Vögeln Ade…


… zu sagen ist das, was einem übrigbleibt, wenn man sich von den kleinen (oder auch großen) Piep(s)mätzen dieser Erde verabschieden will. Es hat sich nämlich wohl erst einmal ausgezwitschert und ausgeschnattert…

Denn:
Twitter war einmal.
Vorbei – aus – Ende.
Nichts – nix – nada – nothing – nüscht mehr… :-(

Kaum habe ich mit unserem cURL-basierten, datenschutzkonformen Social-Media-Panel (siehe Wenn man sich schon mal freut…, 2-Klick-Lösung als Beta 2, Ahnungslose Anwälte verbreiten unabsichtlich Unsinn? und last but not least Facebook und Konsorten vs. Datenschutz) den Sprung von der 3er zur 3.1er beta gewagt, tauchte bei den Vögelheinis nur noch ein Fragezeichen auf…

Mal ganz davon abgesehen, daß Apfel-Telefone a la iPhone 4 scheinbar irgendwie zu bequem sind, base64-codierte Minigrafiken richtig anzuzeigen… – beim exzessiven Bugfixing durfte ich feststellen, daß es gar nichts (gleich freut sich meine Deutsch-Lehrerin riesig….. Achtung:) “bugzufixen” oder (damit zumindest ich keinen Horchlappen-Katarrh bekomme….) “zu bugfixen” gibt…

Der cURL-Getter war im Plugin am richtigen Platz; er funzte… – und lieferte einen Fehler 404:

http://urls.api.twitter.com/1/urls/count.json?url=xxxxxxxxx ->
{"errors":[{"message":"Sorry, that page does not exist","code":34}]}
  

Also war Twitter schuld! Der URL-Aufruf dort lieferte nur noch Schrott!

Was war geschehen?
Das mit dem Twitter-Count per Zwitscher-API hat sich wohl erledigt: Das war einmal – zumindest seit dem Twitter-Update vom 20. Nov. 2015. Mit dem dunkelblauen neuen Design begann die Götterdämmerung… – zumindest für mich. :-(

Aber aufzugeben ist nicht mein Stil. Also ran an das 1.1er API…

OAuth & Co… Herrlich!
Twitter selbst bietet zwar “Deutsch” als Sprache an, liefert allerdings trotzdem nur unverständlichen englischen Müll aus. Gut – daß man bei Twitter eh nicht so richtig durchsieht, zeigte ja bereits der Grund für den Beitrag Twitter-Bug: E-Mail-Bestätigung (Workaround))… Da verkraftet man als User leicht nicht-funzende Menüs und freut sich schon, wenn man überhaupt was zu sehen bekommt… Aber bis ich den englischen, (mir) unverständlichen API-Doku-Müll kapiert habe, werden wohl Wochen vergehen. Und das, obwohl mir fachliches Englisch eigentlich liegt…

Sagen wir es mal so: “Unverständlicher Müll” ist wohl etwas zu hart. Die Infos sind trotz des Gesamtumfangs der API-Doku auf den ersten Blick kurz und knackig und bieten gemäß meiner trotz allem neutralen (aber hier nicht geposteten :-) – mal meckern muß ich schließlich auch… ) Meinung wohl schon durchaus das, was man so braucht…

Allerdings versteht diese API-Doku wohl nur jemand, der schon seit Jahren Twitter-Apps entwickelt – oder mein scheinbar ohnehin dementes Hirn ist irgendwie mittlerweile noch mehr vergammelt. Den Einstiegspunkt für Neulinge habe ich trotz allem bisher nicht finden können…

Denn trotz des API Console Tools und der natürlich von Twitter NICHT verlinkten @abraham’s PHP twitteroauth Library sehe ich jetzt – nach ca. 2 Stunden – KEINEN Stich, was ich mir wie auslesen kann. Gut, COUNT gibt es nicht mehr – das habe ich durchaus schon begriffen! Also werde ich keine oder zumindest kaum Zahlen finden, selbst wenn ich das API verinnerliche… Aber ich würde gern mal über STATUS schauen, was man überhaupt so abgreifen kann. Und dazu bin ich scheinbar zu blöd. :-(

Und das ist dann also DIE Erkenntnis, nachdem ich zähneknirschend meine Telefonnummer rausgerückt habe, nur um mich als Developer anzumelden, damit ich auch sowas wie einen Consumer Key (API Key) und ein Consumer Secret (API Secret) für meine Application Settings habe??? Und natürlich ein nur kurzzeitig gültiges Access Token samt eines Access Token Secrets???  Häh? Timestamp-basiert oder was?

Ich trete nachher wahrscheinlich dem BUND bei. Denn derzeit stehe ich scheinbar erst einmal richtig im Wald. Keine Ahnung, in welcher wichtigen Stunde ich nicht aufgepaßt habe, nur weil ich für den Lehrer Kreide holen sollte… Aber man hilft ja gern – und DAS habe ich jetzt davon…

Scheiß Vögelei !!! ;-)

BMOA @ Twitter

Barther Metal Open Air
Ab jetzt gibt es alle Neuigkeiten zum Barther Metal Open Air auf über Twitter!

Social Media gibt es sogar in Barth und Umgebung ;-) !!! (Zumindest, wenn es nach uns geht.) Wir haben uns jedenfalls dazu entschlossen, neben der Verbreitung über Facebook die BMOA-News auch über Twitter zu teilen. Um so größer ist die Reichweite. Außerdem können wir so auch mal nach der einen oder anderen Band schnökern, die es auf Twitter massenhaft zu finden gibt.

Also: Ab jetzt halten wir die BMOA-Fans in aller Welt auch mittels Twitter auf dem Laufenden. Mal sehen, was in Zukunft dort alles so gezwitschert wird… ;-)

Twitter-Bug: E-Mail-Bestätigung (Workaround)


Die Meldung “Sorry, that page doesn’t exist!” oder auch “Sorry, diese Seite existiert nicht! ” dürften all jene kennen, die im November 2014 versucht haben, nach dem Anlegen eines Twitter-Accounts ihre E-Mail-Adresse zu bestätigen. Aufgrund eine Bugs bei Twitter scheint das derzeit nicht möglich zu sein. Im Video sieht man, wie es dennoch klappt.

Sorry!


Entschuldigung! Aber wir müssen unsere Follower bei Twitter wohl um Verzeihung bitten… Wahrscheinlich kam es um den 29.09.2013 zu Spam-Versand in unserem Namen.

Twitter-Panne 2

Ein derartiges Feedback ist uns zwar (zum Glück) nicht zugegangen, trotzdem ist uns aber leider zumindest ein Fall bekannt, in dem am 29.09. eine Twitter-Direktnachricht mit einem Link zu einer schädlichen Website über den HBZ-Twitter-Account abgesetzt wurde. Natürlich hat HBZ Branse den Versand dieser Mitteilung nicht initiiert!

Twitter-Panne 2

Return-Path: <b097718779dinfo=XXXXXXXXXXX@bounce.twitter.com>
Delivery-Date: Sun, 29 Sep 2013 13:54:22 +0200
Received-SPF: pass (mxeu1: domain of bounce.twitter.com designates 199.59.148.231 as permitted sender) client-ip=199.59.148.231; envelope-from=b097718779dinfo= XXXXXXXXXXX@bounce.twitter.com; helo=ham-cannon.twitter.com;
Received: from ham-cannon.twitter.com (ham-cannon.twitter.com [199.59.148.231])                 by mx.kundenserver.de (node=mxeu1) with ESMTP (Nemesis)

HBZ-Branse.de @hbz_branse_de
I advise this site  =E2=80=A6
29. Sep 13 11:54 vorm
.

Eine Überprüfung des Absenders ergab folgendes:

General IP Information
IP:                         199.59.148.231
Decimal:                    3342570727
Hostname:                   ham-cannon.twitter.com
ISP:                        Twitter
Organization:               Twitter
Services:                   None detected
Type:                       Corporate
Assignment:                 Static IP
Geolocation Information
Country:                    United States
State/Region:               California
City:                       San Francisco
Latitude:                   37.7697  (37° 46’ 10.92” N)
Longitude:                  -122.3933  (122° 23’ 35.88” W)
Area Code:                  415
Postal Code:                94107

Da sich der Versender als Twitter und somit als authentisch herausstellte, bleibt eigentlich nur noch die Möglichkeit, daß sich jemand Zugriff auf unseren Account verschafft hat. Obwohl wir ein „starkes“ bzw. komplexes Paßwort (Länge, kein Wörterbuch-Eintrag, Klein- und Großbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) benutzt hatten, war es einem Hacker irgendwie gelungen, sich dieses zu verschaffen, wobei wir aber die Möglichkeit eines installierten Keyloggers auf dem Rechner, über den der Account betreut wird, ausschließen können. Er muß es also per Brute Force geschafft haben, was allerdings mit Sicherheit Twitter aufgefallen wäre und andererseits höchstens von einem ganzen Rechnerverbund in annehmbarer Zeit zu schaffen gewesen wäre.

Interessanterweise hatten wir (höchstwahrscheinlich vor „unserem“ Spamversand) selbst eine solch dubiose Nachricht bei Twitter erhalten. Allerdings  haben wir den Link aber weder geöffnet, noch zu der Zeit überhaupt zur Kenntnis genommen. Die Nachricht fiel erst heute auf, da die entsprechende E-Mail-Benachrichtigung dafür ausgeschaltet war und heute im Zusammenhang mit dem Spam-Versand geprüft wurde, ob – und wenn ja, welche – Nachrichten sich dort angesammelt haben.

Twitter-Panne 3

Welcher URL wurde hier verbreitet?

http://210.172.48.53/com/_www.youtube.com_index.html?kitowafisivo=52549846&lugonyr=14115

Und das war der Link in unserer Spam-Nachricht:

http://necklaceall.com/pages/www.facebook.com_page_.html?afozinu=93147462&vehatu=88448

In beiden Fällen ist der URL identisch aufgebaut. Ein Unterordner (zumindest scheinbar), dann die Adresse einer bekannten Site, an die gleich eine HTML-Seite angehängt wurde – und das alles wird ergänzt mit einem Querystring, der aus 2 Wertepaaren besteht. Zufall? Nein, eher eine ganze Welle. Immerhin war „unsere“ Spam-Website bei Twitter bekannt, man hat ihr sogar eigens eine Warnung gewidmet:

Twitter-Panne 4

Kann es sein, daß sich irgendwas bei Twitter durchs System frißt? Zumal weder in unserem Account noch im Account des uns bekannten Empfängers „unseres“ Spams die Nachricht zu finden war. Hat der Hacker etwa nach dem Versand aufgeräumt?

Apps scheinen prinzipiell in der Lage zu sein, Direktnachrichten zu verschicken. Zumindest soll man sie verdächtigen, wenn man sich auf einmal selbst Nachrichten schickt:

Wenn du DMs (Direktnachrichten) von dir selbst erhältst:
Bitte führe folgende Maßnahmen durch:
1) Wenn Du eingeloggt bist, besuche den Applikationen-Tab in deinen Einstellungen. Widerrufe den Zugriff für jede Drittapplikation, die Du nicht erkennst.

2) Wenn du dieses Problem immer noch hast, nachdem du den Zugriff unerwünschter Applikationen widerrufen hast, oder du dieses Verhalten nicht erwartet hast, als Du diese Verbindung zugelassen hast, kontaktiere uns.

Diese Aussage ist so zumindest auf der Seite https://support.twitter.com/articles/161379-direktnachrichten-dms-senden-und-loschen# zu finden.

Nun ja, wir haben auch einigen Apps Zugriffsrechte gewährt. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Apps von dubiosen Wald- und Wiesen-Anbietern, sondern um Applikationen großer, bekannter Seitenbetreiber. Falls diese aber in irgend einer Form kompromittiert wurden, hätten Hacker somit evtl. ein Einfallstor für zahlreiche Twitter-Seiten gefunden…

Was genau am 29.09. abgelaufen ist, wird wohl nur Twitter anhand der Logs ermitteln können.

Daher haben wir vorsichtshalber das Paßwort nochmals verstärkt, was Twitter anfangs irgendwie gar nicht witzig fand:

Twitter-Panne 5

Eigentlich hätte es nämlich sofort so aussehen sollen:

Twitter-Panne 6

Jedenfalls werden wir in Zukunft die Twitter-Aktivitäten etwas stärker im Auge behalten.

Hinweis: Sofern es sich nicht um Antworten auf Anfragen, die wir über diesen Kanal erhalten, handelt, versenden wir auch in Zukunft definitiv keinerlei Direktnachrichten bei bzw. über Twitter!

Es tut uns leid, falls Sie zu denjenigen gehörten, die diesen Spam von uns erhalten haben und vielleicht sogar dadurch Unannehmlichkeiten hatten.

Fusseln im Mund


Man kann sich ja den Mund fusselig reden – aber manche Leute wollen einfach nicht verstehen, wie wichtig Social Signals heutzutage sind…

Unsereiner bekommt zwar bei StaSi-  – äh, ich meine…. NSA-Netzwerken a la Gesichtsbuch immer wieder einmal mittelstarke Bauchschmerzen – aber da sich (neben einer handverlesenen Auswahl intelligenter Leute) sämtliche Deppen dieser Erde dort tummeln, muß man einfach dort präsent sein, wenn man mit seiner Firma oder/und seinen Produkten nicht nur ein Nischendasein fristen möchte…

Dafür ist es natürlich erforderlich, daß die Follower/Fans auch einen gewissen Mehrwert auf der jeweiligen Social-Media-Seite vorfinden, was sie dazu veranlaßt, a) dem Profil überhaupt erst einmal zu folgen und b) der “gelikten” Seite dann auch dauerhaft die Treue zu halten. Das Schlüsselwort heißt dabei “Content”, der interessant sein muß und auch einen gewissen Nutzwert für den User/Leser hat.

Seiten, auf denen angeblich (!) iPhones verschenkt werden, haben es da schon etwas leichter – zumal neben dem Social-Media-Effekt auch noch User in die Abofalle tappen. Und Adreßhändler werden auch noch glücklich gemacht… Man gewinnt also dreifach – zumindest so lange, bis man Post vom Staatsanwalt bekommt.

Wer es ein wenig legaler möchte, ansonsten aber keine Angst hat, an niederste Instinkte zu appellieren, um sie auszunutzen, macht dann Seiten frei nach dem Motto “Titten machen Kerle froh, scharfe Ärsche ebenso”… Hier und da mal ein paar Affili-Links, ein paar Hin- und Her-Verlinkungen mit mehr oder minder sinnvollen YouTube-Videos, auf denen Werbung läuft – und schon läuft die Monetarisierung.

In beiden Fällen gibt es mehrere Tausend Liker/Follower; auf der Seite ist alle paar MInuten neuer geistiger Dünnpfiff zu lesen – aber unterm Strich ist es eine aktive Community, die dafür sogt, daß der Pegel der Social Signals so ausschlägt, daß bald die Nadel abbricht. SEO par excellence, sozusagen.

Und das funktioniert gut – sonst gäbe es nicht so viel Schund im Netz. Den Idealismus derjenigen, die sich dem Netz mit ihrer Firma standhaft verweigern, möchte ich auch mal haben… Aber gerade von überregional tätigen Unternehmen sollte das in den Netzwerken schlummernde Potenzial in bezug auf das Knüpfen neuer Kontakte ausgeschöpft werden. Aber wie gesagt – manchmal redet man sich als EDV-Berater auch den Mund fusselig…

Turbulente Zeiten


Was brachten die letzten Tage? DAUs und Nullen hielten uns von der Arbeit ab; wir freuten uns für Unister und dachten schmerzlich an die schöne Zeit im ITC Putbus zurück… Murphys Gesetze bewahrheiteten sich – bei 3SEPO@Google+ war kurzzeitig großes Zittern angesagt. Unsere IT-Sparte hatte mit Spam zu kämpfen. Und mit streikenden Analysetools. Als Nebeneffekt davon ist EiTiCo jetzt bei Youtube zu finden. Daraufhin rennt man uns wegen 2er Videos über Web-Progress.net fast die Hütte ein. Ein aufgeregter Anrufer teilt mit, TRISEPO sei bei Twitter gesperrt worden – was sich aber zum Glück als unbegründet herausstellt…

Privat ging es auch hoch her. Eines Abends geriet unser armer Gartenzaun in die Fänge marodierender Vandalen, woraufhin er unerwartet zu Brennholz mutierte und verstarb. An den Folgetagen versuchten hier Diebe zwei mal erfolgreich ihr Glück. Zu allem Überfluß wurde mir mein Traumauto angeboten – was aber natürlich derzeit nicht einmal ansatzweise im Budget vorgesehen ist. Für die Frechheit, automobiles Fremdgehen überhaupt nur in Erwägung zu ziehen, revanchierte sich mein derzeitiger Lebensabschnitts-Töff mit dem Verschwinden eines wenig formschönen aber dennoch funktionalen Innenausstattungsteils – und obendrein auch noch mit trotzigem Keilriemen-Quietschen.

Doch wie ging es weiter? Google+ ist wieder lieb und hat sogar ein neues (Header-)Layout eingeführt, um uns “Plusser” optisch zu verwöhnen. Der Keilriemen wurde geölt – was sonst… :o) Bei Haus & Hof setzen wir jetzt auf Videoüberwachung – ABUS TVAC15000! Reality-TV mit Niveau – 100 mal besser als RTL! Twitter hat TRISEPO nicht gesperrt – teilt aber scheinbar unsere Meinung zu Web-Progress.net. Zum Glück – sonst hätten wir Twitter gesperrt. ;o) Aber der Knaller der Woche: Monster.de hat uns eine Kooperation angeboten, was wir für unsere Verhältnissse schon ziemlich monströs finden.

Langweilig ist es in Barth wahrlich nicht – erst recht nicht hier vor der Kiste.  Und auch in den Weiten des Internets tut sich einiges… Wir bleiben am Ball. Versprochen!

 

Fätte News ;o)


Die Mitteilungen aus dem Bereich “Fätt-Boys” sind seit dem 06.01.2013 auch über Twitter zu finden.

Am 09.02.2013 findet in der legendären Kult-Gaststätte “Zu den Linden” (bzw. im dazugehörigen “Mega”-Tanzsaal)  in Trinwillershagen evtl. der sogenannte “Schneeball” statt - genaueres geben wir bekannt, wenn es wirklich dazu kommt bzw. wenn es soweit ist. Durch die Verschiebung des Tessiner Karnevals war der Termin freigeworden.  

MK Action…


… muß nicht zwingend immer etwas mit den berühmten Replay-Steckmodulen zu tun haben. Im vorliegenden Fall geht es eher darum, daß wir in bezug auf MK Barth auch in der Vorweihnachtszeit alles andere als untätig sind…

Wir haben ja vor einigen Tagen für Bestatter- und Floristenbedarf Kleemann aka MK Barth zusätzlich die wohlklingenden Domains http://bestattungsbedarf-kleemann.com und http://bestattungsbedarf-kleemann.info akquiriert – nebst automatischer Top-Plazierung beim Qualidator. Wir berichteten ja bereits; allerdings bleibt an dieser Stelle noch zu erwähnen, daß sich die INFO-Domain mittlerweile sogar von Platz 4 auf Platz 2 vorkämpfen konnte.

Auch im Bereich “Soziale Netzwerke” hat sich etwas getan: Neben den Seiten bei Google+ und Twitter ist MK Barth nun auch bei Facebook vertreten: Unter der Adresse http://www.facebook.com/MK.Barth.de werden ab jetzt alle interessierten Benutzer des “Gesichtsbuchs” mit Neuigkeiten aus dem Hause Kleemann versorgt.

Und auch auf der Website gab es geringfügige Veränderungen. So sind die Seiten der o.g. Netzwerke mittels Anpassung der .htaccess über /facebook, /google und /twitter zu erreichen. Außerdem wurden die Referenzlinks im Impressum per Javascript “versteckt” und das Rufnummernformat im QR-Code zwecks Anwählbarkeit korrigiert.

Nun kann man sowohl bei MK Barth als auch bei EiTiCo ganz entspannt dem Jahr 2013 entgegensehen… Allerdings hätten wir nach Möglichkeit ganz gern vorher noch den DMOZ-/ODP-Eintrag als Weihnachtsgeschenk. Der läßt leider etwas auf sich warten…

 

MK aktuell


Bestattungsbedarf-Kleemann.de ist ab jetzt auch bei Google+ und bei Twitter vertreten. Außerdem ist beim Qualidator der Sprung in die Top100-Websites mit DE-Domains geglückt – wenn auch nur ganz knapp (derzeit Platz 83) mit 96,45%. Allerdings wäre SSL (was eine höhere Plazierung bewirken würde) total überzogen – bei dem angedachten Verwendungszweck der Seite kann man sich diese zusätzliche finanzielle Belastung durchaus sparen. Die zusätzlichen COM- und INFO-Domains stehen hingegen ziemlich weit oben – dort werden Platz 12 und Platz 4 erreicht… Seitwert liegt momentan bei 20,65; und Woorank ermittelt 63,5. So darf eine Woche beginnen… :o

Wenn man sich schon mal freut…


… kommt man oft zu dem Schluß, daß man den Tag nicht vor dem Abend loben soll. Genau das hat sich wieder einmal bewahrheitet: Wir haben uns gefreut, daß unsere 2-Klick-Lösung reibungslos funktioniert. Das tut sie auch – nach wie vor. Nur sind die Datenschützer nicht glücklich. Denn: So reicht es nicht – es ist nicht datenschutzkonform…

Der erkennbare “Schalter” zum Aktivieren fehlt – neben der Belehrung für den Seitenbesucher, daß er dann Daten sendet, und erst nur dann, wenn … ja, wenn er eben welche sendet, weil er welche senden will – vorausgesetzt, er will wirklich. Oder wie auch immer… Wir werden wohl ein fettes DIV-Containerchen mit einem Mega-Schaltpanel nachrüsten dürfen. Mal sehen. Außerdem: Imitieren wir den Facebook-Button? Oh weh… Jedenfalls kommen die Seitenbesucher mit unserer Lösung klar – das ist doch auch schon mal was. Wenigstens ein kleiner, wenn auch schwacher Trost ;-)

Übrigens: Die Heise-Lösung ist auch durchgefallen…