Ihr Leitle freit Eich…


Seit einigen Wochen häufen sich gewisse Anfragen bei bzw. an uns… Verunsicherte Leute berichten ganz aufgeregt von E-Mails, die ihnen Provider wie 1&1 oder Telekom/T-Online zugesandt haben…

Darin ging es um die Umstellung auf SSL/TLS. Ich weiß nicht, wie oft ich erklären mußte, daß Benutzer von Webmailern gar nichts machen müssen… Wenn man allerdings einen Mail-Client (“Was ist das denn?” “Ein Mail-Programm…” “Häh?” “So was wie Outlook Express…” “Achso… – nö, das nutze ich nicht, das ging ja nie…”) nutzt, muß man die Ports ändern…

Bislang nutze man wohl meist Port 25 für SMTP, 110 für POP3 und 143 für IMAP. Dadurch erfolgte die Kommunikation im Klartext – jede Mail war sozusagen fremd- bzw. mitlese-gefährdet… Ergo: Unsicher! Doch das ist nun vorbei. Irgendwann wird das E-Mailen über diese Ports nicht mehr klappen.

Vorteil: Man bekommt keinen Spam mehr – ist das nicht ein Grund zur Freude?
Nachteil: Man bekommt gar keine Mails mehr… ;-)

Nun also die Umstellung auf SSL/TLS – damit erfolgt die Kommunikation verschlüsselt! Ein potentieller Mitleser würde nur noch Zeichensalat sehen…

Je nach Anbieter gibt es einige kleine Unterschiede:

Freenet:
SMTP: 587, TLS
IMAP: 143, TLS
POP3: 995, SSL

T-Online:
SMTP: 465, SSL
IMAP: 993, SSL
POP3: 995, SSL

1&1:
SMTP: 587, Automatisch oder 465, SSL
IMAP: 993, SSL
POP3: 995, SSL

Goneo:
SMTPS: 465, SSL
IMAPS: 993, SSL
POP3S: 995, SSL

usw.

Ob das auch der NSA der Zugriff erschwert?
Ganz bestimmt!
Also los, alle freuen! ;-)

Hochstapler…


… würde man mit Englisch-Grundkenntnissen vielleicht wörtlich mit “Highstacker” übersetzen – was natürlich auf der Insel, hinterm großen Teich oder sonstwo in der “engländisch” faselnden und kritzelnden Welt keine Socke verstehen würde… (Das Wörtchen “Impostor” träfe es eher…) Aber egal – “Stapel” (bzw. “Stack”) und “Socke” behalten wir mal im Hinterkopf…

Laut Wikipedia ist ein Hochstapler “… eine Person, die mehr scheinen will, als sie ist…” – so so! Doch da möchte ich fast Einspruch anmelden – ohne dabei hochzustapeln! Diese Definition erstreckt sich nämlich scheinbar nicht nur auf Personen – nein, sie trifft wohl auch auf den einen oder anderen Browser zu!

Ein Browser, der nicht “browst” oder vergißt, wie richtig “gebrowst” wird und was er dabei zu tun und zu lassen hat, ist doch wohl kein richtiger Browser, oder? Was soll man davon halten, wenn von jetzt auf eben der IE nicht mehr funzt und nur noch weiße bzw. gar keine Seiten mehr liefert???

Doch wer jetzt denkt, schlimmer ginge es nimmer, dem sei gesagt: Schlimmer geht immer! FF, Chrome und Opera versagen nämlich auf einmal auch den Dienst und wollen partout keine Seiten mehr über das Protokoll HTTP öffnen – selbst wenn man sich als davorsitzender DAU auf den Kopf stellt!

Doch IP, Netmask, Gateway und DNS sind unverändert, LAN ist aktiv, die NIC-LEDs leuchten; es gibt keine PPPoE-Fehler im Router zu entdecken, die hosts-Datei ist unverändert, Ping funzt – auf IPs und Domains (DNS ok)…

Häh?
Wat dat denn?
Grübeln und Kopfkratzen helfen nicht…
Hm!

Und dann die zufällige Beobachtung: HTTPS funktioniert! Google, Gesichtsbuch, 3SEPO usw. sind so durchaus erreichbar!

Nun schlägts Dreizehn! Daß Google über das sichere Hypertext-Übertragungsprotokoll erreichbar ist, ist aber schon mal gut. In solchen Situationen ist die ach so böse Datenkrake ja wohl Gold wert. Gesagt, getan – bzw. getippt, gesucht, gefunden: “Freund Google” spuckt tatsächlich Lösungen aus…

Bei Windows XP (ab SP2, wenn ich mich recht erinnere) soll das Tool Winsockfix Abhilfe schaffen.

Bei Windows 7 kommt man mit folgenden Kommandos (zum Reset der Winsock-Einträge und des TCP/IP-Stacks) und einem anschließenden Neustart des Systems ans Ziel:

netsh winsock reset catalog
netsh int ip reset reset.log hit

Beim vorliegenden Windows Vista funktionierte HTTP sogar bereits nach der Eingabe des ersten Befehls (ohne Neustart). Eine andere Seite weiß zusätzlich zu den bisher “ergoogelten” Informationen folgendes zu berichten:

Bei Windows (…???…) hilft folgendes:

netsh int ip reset c:\resetlog.txt
Neustart

Bei Windows XP SP2 und höher funktioniert folgende Anleitung:

Start von regedit
Öffnen: HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Services
Klick auf "Winsock" » Löschen!
Klick auf "Winsocks" » Löschen!
Registry schließen.
Computer-Neustart.
Aufrufen: Eigenschaften von LAN-Verbindung
Klick auf "Installieren"
Auswählen: "Protokoll"
Klick auf "Datenträger" ("Have Disk","Diskette" o.ä)
Pfad suchen/eingeben: C:\windows\inf\nettcpip.inf
Auswählen: "INTERNET PROTOKOLL TCP/IP"
Schließen.
Computer-Neustart.

Bei Windows 95 (mit Winsock 2), Windows 98, Windows Me, Windows NT, Windows 2000 und Windows XP hilft das Tool LSP-Fix beim Lösen des Problems.

Schuld an der Misere können Netzwerkdienste sein (LSPs = Layered Service Provider – gestapelte Dienstanbieter), die sich z.B. bei der Installation von Filesharing-Tools einklinken. Auch Überreste nicht sauber deinstallierter Programme können die Stapel “umschmeißen”.

Ist ein LSP erst einmal im Windows-Netzwerk integriert, können Dritte jegliche Art von gesendeten oder empfangenen Daten ausnutzen – das stellt ja wohl ein massives Sicherheitsrisiko dar!

Ok – ich gebe zu: Die Browser waren unschuldig und sind hiermit rehabilitiert. Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil… ;-)

Anmerkungen:

Die Erscheinung “HTTP nok – HTTPS ok” kann auch andersrum als ”HTTP ok – HTTPS nok” auftreten. (Möglicher Fehler: Falsches Systemdatum – evtl. wegen einer leeren BIOS- bzw. CMOS-Batterie CR2032 ?)

Wenn Winsock-Einträge oder TCP/IP-Stapel verbogen sind, sollte man unbedingt das System gründlich auf Schwachstellen und Malware prüfen! Denn Malware kann bekanntlich vielfältig sein – nicht, daß ein Cyberkrimineller loszieht und als “Hochstapler” in Ihrem Namen eBay leerkauft oder/und Ihr PayPal-Konto abräumt… – dann kann man sich nämlich die Kugel geben und sich gleich mit auf den nächstbesten Misthaufen stapeln… :-)

Sündige Klänge


Normalerweise… Ja, normalerweise bucht man einen Aufenthalt in einem Hotel, um sich zu entspannen (Urlaub) oder um zu “wohnen” (bzw. um bei einer Reise in die Fremde aufgrund eines Ereignisses X, Y oder Z nicht auf der Parkbank oder unter einem Baum schlafen zu müssen… :-) ) So ist das nun mal bei Hotels – wenn man mal von Seminaren und Tagungen einiger Unternehmen absieht…

Manche Leute (wie z.B. die Fätt-Boys *lol*) besuchen allerdings Locations wie das Schloß Schlemmin (das zweifelsohne eins der schönsten Vorpommerns ist) zu dem Zweck, um dort zu “ARBEITEN“… (Pfui; wie ordinär…. ;-) )

Und so war vor kurzem auch das Team von Sündenklang vor Ort, um seiner Arbeit nachzukommen: Immerhin sollte bzw. mußte das Musikvideo zum Titel
DIE SEHNSUCHT TANZT” abgedreht werden…

Natürlich hat das erwartungsgemäß dank des professionellen Engagements aller Beteiligten gut geklappt… Und DAS ist dabei herausgekommen:

VÖ-Termin für das Debüt-Album “TRÄNENREICH” ist übrigens der 24.01.2014. Es sind 10 Tracks enthalten.

Warum einfach…


… wenn es auch kompliziert geht? Zumindest habe ich mir diese Frage eben gerade stellen müssen…

Antik ist lustig! Deswegen gibt es noch Leute, die Windows XP einsetzen. Man munkelt sogar etwas von der Benutzung von Outlook Express als Mailclient. Ok, ich oute mich – auf einem meiner Rechner löppt dat auch noch so – also OE6 unter XP SP3.

Never touch a running system! Daher rödeln bei mir auf der erwähnten Handkurbel-Kiste auch noch antike Bits und Bytes vor sich hin und schaufeln archäologisch wertvolle Einsen und Nullen hin und her. Nur die sich darin befindende urzeitliche und erzkonservative PATA-Festplatte hat ein Problem mit der mittlerweile eingetretenen Moderne und ist damit so nicht ganz einverstanden – befand sich doch der über die Jahre angehäufte Bestand an *.dbx-Dateien unter C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Identities\{B548F580-0172-4B31-A3AF-5F5692E7D579}\Microsoft\Outlook Express… Und im Laufe der Zeit wird dieser Ordner eben voll und voller – und damit eben auch leider Laufwerk C:\… Was das bedeutet, weiß wohl jeder.

Irgendwann hilft auch die Idee, die Auslagerungsdatei zu verschieben, nicht mehr weiter – nämlich spätestens dann, wenn sie schon seit Monaten ihr Dasein auf Partition D:\ (oder noch besser: auf einer zweiten, schnelleren Festplatte D:\) fristet.

Der Befehl format C: mittels Boot-Medium würde zwar genug Platz schaffen, wäre aber nicht wirklich das, was uns bei der beabsichtigten Platzgewinnung helfen würde… ;-)

Was liegt also näher als den Ordner mit den Mails zu verschieben, wenn auf Laufwerk E, F oder G noch genug Platz ist? Schließlich kann man ja unter Outlook Express -> Extras -> Optionen -> Wartung -> Speicherordner letzteren auch ändern.

Daher habe ich bei geschlossenem Programm den o.g. Ordner C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Identities\{B548F580-0172-4B31-A3AF-5F5692E7D579}\Microsoft\Outlook Express einfach nach E:\OE kopiert, danach Outlook Express wieder gestartet und über Outlook Express -> Extras -> Optionen -> Wartung -> Speicherordner denselben auf E:\OE geändert. Fertig! Nachdem ich mich mit einem erneuten Start des Programms vergewissert habe, daß alles läuft, habe ich den alten Ordner gelöscht.

Aber nun der Hammer: Bevor ich das alles gemacht habe, habe ich mich mittels Suche im Internet noch mal vergewissert, daß dabei nichts weiter zu beachten ist. Denn in meiner Erinnerung gab es vor Jahren mal ein Problem mit verschwundenen *.dbx-Dateien. Ich hatte mich wohl in einem Moment geistiger Umnachtng irgendwie “verklickt”. Zum Glück gab es aber ein Backup…

Was ich jedoch bei dieser Suche fand, versetzte mich in Erstaunen. Erst rollte ich mit den Augen, und dann fing ich an, breit über alle Backen zu grinsen. Eigentlich wollte ich ja nur meine geplante Strategie absegnen… Aber nach dem Prinzip der Route Barth – Berlin – Bonn – Bentwisch hatte sich jemand bei http://www.computerwissen.de/office/outlook/artikel/outlook-express-daten-verschieben-auf-anderes-laufwerk.html eine “etwas anspruchsvollere” Lösung ausgedacht:

1) Beenden Sie Outlook Express.
2) Verschieben Sie die im Ordner C:\Windows\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook Express (und den darin enthaltenen Ordnern) gespeicherten Daten auf das gewünschte andere Laufwerk.
3) Rufen Sie den Registriereditor auf: Drücken Sie gleichzeitig die WINDOWS- und die R-Taste oder rufen Sie Start -> Ausführen auf; dann geben Sie “regedit” ein und drücken die Eingabetaste.
4) Öffnen Sie den Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Identities{User-ID}\Software\Microsoft\Outlook Express\5.0; dabei steht “{User-ID}” für eine mehrstellige Zahlen- und Buchstabenkombination, die Windows automatisch vergibt.
5) Klicken Sie unter “…\5.0″ doppelt auf den Schlüssel “Store Root”.
6) Im Dialog “Zeichenfolge bearbeiten” überschreiben Sie den Eintrag im Feld “Wert” mit dem vollständigen Pfad des neuen Datenverzeichnisses, beispielsweise mit “D:\OE”. Schließen Sie den Dialog.
7) Öffnen Sie nun den Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Outlook Express.
8) Ändern Sie hier ebenfalls den Schlüssel “Store Root” und tragen Sie den kompletten Zugriffspfad ein.
9) Beenden Sie Regedit und starten Sie Outlook Express neu.

Wie bitte? Klar, alle Wege führen nach Rom. Und wichtig ist auch nur, daß man einen davon kennt und sich zu helfen weiß – insofern soll das jetzt hier auch keine Lästerei sein. Das liegt mir fern. Hauptsache Wissen! Aber ganz ehrlich: Das ist ja mehr als umständlich! Oder bezieht sich das evtl. noch auf OE5? War das da nötig? Der Artikel war jedenfalls von 2011.

Mal sehen – vielleicht spricht sich ja die einfache Variante bis 2031 rum… ;-) ;-) ;-)

Artikelbilder vs. Facebook


Wer kennt es nicht? Man hat eine schöne, tolle, informative Seite gefunden oder sogar selbst kreiert – und teilt sie bei Facebook…

Was kann man beim Teilen machen – außer einen eigenen Einleitungstext zu schreiben? Maximal eine von mehreren Miniaturansichen auswählen, ggf. auch das Bild ganz entfernen – oder neuerdings auch ein neues hochladen – je nachdem, wer wo welche Seite teilt. Mit einem beherzten Klick in den “gegrabbten” Beschreibungstext kann man – ob nun eigene Seite oder nicht – den Text verändern… Aber darum geht es hier nicht – hier geht es heute um die Anzeige des gewünschten Thumbnails.

Gut – wenn es eine fremde Seite ist, kann man nicht viel machen. Ist es aber eine eigene Seite, kommt man schnell auf die Idee, das eine oder andere Bild als Artikelbild zu hinterlegen (so wie z.B. bei einem WordPress-Blog), damit genau DIESES bei Facebook erscheint… Denn die Realität sieht so aus: 99 mal ist das Bild, welches man möchte, auswählbar – doch einmal passiert es: Es ist einfach nicht dabei! Es ist nicht auswählbar! Und dann entsteht besagter Wunsch, es so festzulegen – schon falls ein Dritter unsere Seite teilen will. Denn der lädt ganz bestimmt nicht unser richtiges Bild hoch, zumal er es ja gar nicht hat, wenn er es nicht gerade vorher auf unserer Seite “geklaut” hat…

Die Frage ist natürlich, wie man das nun realisiert. Wer schon einmal im Seitenheader mit

<link rel=”image_src”            href=”{$_PicUrl}” />
<meta name=”medium”        content=”image” />

“rumgespielt” hat, wird gemerkt haben, daß das bei Facebook, wenn überhaupt, nur bedingt etwas bringt. Die Lösung lautet:

<meta property=”og:image”          content=”{$_PicUrl}” />

Zusammen mit den anderen relevanten Tags, mit denen man definieren kann, wie Ziel-Url, Beschreibung usw. lauten sollen, ergibt sich folgender Block für die OpenGraph-Verarbeitung durch Facebook:

<meta property=”og:type”              content=”{$_Type}” />
<meta property=”og:title”               content=”{$_Title}” />
<meta property=”og:url”                  content=”{$_Url}” />
<meta property=”og:site_name”    content=”{$_Name}” />
<meta property=”og:description”   content=”{$_Desc}” />
<meta property=”og:image”           content=”{$_PicUrl}” />

Dabei ist darauf zu achten (so zumindest meine Erfahrung), daß ein kompletter Url (“http://….”) angegeben wird, nicht nur ein Bildpfad. Außerdem muß das Bild mindestens 200px breit sein und ebenfalls mindestens 200px hoch.

So – nun haben wir alles schön so geändert, wie es hier steht. Natürlich, nachdem o.g. Problem auftrat. Und auf der Suche nach Abhilfe förderte “Freund Google” diese Seite hier zu Tage. Aber wie zum Geier überreden wir jetzt Facebook, auch die geänderten Daten anzuzeigen? Denn egal, wie oft wir auch die Seite mit [STRG] + [F5] neuladen, den Seitenlink erneut zum Teilen eingeben, beten oder Beschwörungstänze aufführen – der Facebook-Cache will von alldem nichts wissen. Er bleibt bei den ermittelten Inhalten aus unserem ersten Teilungsversuch.

Da kommt nun der Facebook-Debugger ins Spiel:

Nach dem Aufruf der Tool-Seite ist der Url der zu teilenden und mittlerweile geänderten bzw. aktualisierten Seite ins Feld einzugeben. Danach muß man nur noch auf “Fehlerbehebung” klicken, und das Tool zeigt an, welche Daten nun ermittelt / erkannt wurden. Die alten, gecachten Informationen werden in Facebooks “Gedächtnis” überschrieben bzw. geupdatet. Danach kann der Link ganz normal auf Facebook geteilt werden, und es werden die aktuellen Daten und somit auch das richtige Bild gezeigt.

PS: Bei WordPress kann man sicherlich die Infos noch ein wenig tunen – aber das Artikelbild wird von Facebook in der Regel zuverlässig erkannt, wenn die Abmessungen jeweils mindestens 200 Pixel betragen…

PPS: Da diese OG-Metatags alles andere als valide sind, macht es natürlich Sinn, diese bei der Generierung der Seite auch nur dann auszuliefern, wenn der Facebook-Grabber die Seite aufruft. Eine mögliche Lösung wäre:

<?php
$facebook = false;
if (isset($_SERVER['HTTP_USER_AGENT']) &&           stripos($_SERVER['HTTP_USER_AGENT'], ‘facebookexternalhit’) !== FALSE) { $facebook = true;}
if ($facebook) :?>
TAGS
<?php endif; ?>

Für die adäquate Google-Anweisung müßte man mal einen Blick in die Serverlogs tätigen.

PPPS: Damit statt der aktuellen (Projekt-Unter)Seite nur die Startseite/Indexseite geteilt wird, müßte man die Werte in den Tags entsprechend anpassen bzw. mit einer Standarddefinition versehen. Und wenn man nicht möchte, daß irgendwelche Bilder (auch nicht als Miniatur) geteilt werden, könnte man ja für og:image ein transparentes gif/png hinterlegen – sollte eigenlich klappen…

Interessante Links:
- Google Plus und Facebook das richtige Thumbnail zu euren Artikeln verpassen
- HiDPI: Hochauflösende Bilder in WordPress ohne Plugins ausliefern
- WP Open Graph Meta

Windows 8 – eine Installationsorgie


Als ich noch ganz schnell auf den letzten Drücker (wie das seit eh und je so meine Art ist) am 31.01.2013 im Rahmen einer Promo-Aktion ein originales Exemplar von Windows 8 für schlappe 29,99 Euro ergattern konnte, freute ich mich natürlich wie ein kleines Kind – denn seitdem kostet der exklusive Betriebssystem-Spaß unverändert stolze 279,- Euronen. Microsofts diesbezügliche Preispolitik ist zwar ein Witz und absolut nicht nachvollziehbar – aber darauf will ich hier gar nicht hinaus.

Aber zum Thema: Es ist zwar schön, wenn man günstig an einen Product-Key gelangt; es ist auch mindestens genauso schön, wenn man sich erinnert, wo man die Win8-ISO-Datei gespeichert hat – denn irgendwann will man ja auch mal installieren… Zugegeben – die Gefahr, daß der Lizenzschlüssel einstaubt, besteht nicht – aber etwas nur zu haben, ohne es zu nutzen, führt ja den Besitz von Windows 8 ad absurdum.

So – und da ich mir gerade ein kleines mobiles Arbeitstier mit 8 GB RAM gegönnt habe, wollte ich endlich auch mal voller Freude ein Windows 8 “insten”. Doch da hörte die Freude bei mir auch schon auf!

Da ich aufgrund des Besitzes zahlloser kreisrunder Silberlinge a la CD/DVD schon vor Urzeiten in Erwägung zog, stylische Wanduhren oder Designer-Lampen zu basteln oder zumindest mit den Dingern den Sportgerätebedarf der Frisbee-Nationalmannschaft zu sponsern, entschied ich mich ohne großartig nachzudenken schnell für die Installation per USB-Stick…

Ehrlich: Wer schon mal “dd” unter Linux  ausgeführt hat, kommt schnell auf die Idee, daß es ja nun nicht sooooooooo schwer sein kann, eine ISO-Datei auf einen USB-Stick zu kopieren, der danach auch schifft – äh… bootet.

Also wurden zur Sicherheit ganz schnell ein paar Erfahrungswerte anderer Installationskünstler bei Google recherchiert – “Windows 8“, “Installation” und “USB” standen noch gar nicht ganz im Suchfeld, da wurden schon Trilliarden Ergebnisse offenbar. Grundtenor aller: Ein Windows 7 USB/DVD Download Tool

Kuhl! Neben Filmen, Mp3s und *.pdf-Dateien kann man jetzt sogar schon ganze USB-Sticks runterladen, wenn der Durchmesser der DSL-Schlauchleitung groß genug ist… ;-)

Mal davon abgesehen, daß ich in Mathe niemals Kreide holen mußte und für mich deshalb 7 ungleich 8 ist – wollte ich denn etwas downloaden? Bin ich denn ein bißchen “bluna”? Nein! Es geht nach wie vor lediglich um die Erstellung von Installationsmedien! Aber letztendlich ist der Name ja Schall und Rauch – Hauptsache, ich kriege das Tool irgendwo organisiert. Aber Microsoft verkündete auf der entsprechenden Seite nur kurz und knapp, daß das Tool nicht mehr angeboten wird [mehr Infos hier]. Na Tool – äh … na toll!

Nachdem ich die nicht näher bezeichneten Internetseiten A - K durchforstete, mich dabei die Seiten B, G, H und J auf die Seiten L, M, N bzw. O umleiteteten (die mich dann wiederum zu Microsofts “Nix da – Download-Tools sind alle alle” führten; die restlichen Seiten waren so nett und brachten mich ohne Extra-Seiten bzw. Zwischenstationen gleich in den Genuß dieser Meldung), war ich drauf und dran, wütig zu werden… Ich erkor in Gedanken schon einen Brenner aus – und kratzte mich am Kopf – wo zum Geier habe ich noch Rohlinge??? Hm… ok – einmal suche ich noch im Netz, bevor ich die Hütte auf den Kopf stelle!

Da! Ein Lichtblick! Auf Netzwelt.de! Ich fand tatsächlich Version 1.0 mit 0,92 MB – so zumindest die Aussage, was ich zu erwarten habe, wenn ich den richtigen Download-Link zwischen der ganzen Werbung für irgendwelche anderen Downloads finde… Ein Hoch auf die Statuszeile! Und was soll ich sagen? Ein Download-Dialog! Geil!!!

Ich “erntete” also eine Datei. Die hatte aber nicht die Endung *.exe oder *.msi – nö! Meine Neuerwerbung hieß allen Ernstes windows-7-usbdvd-download-tool_19480.0000000Z &sr=b&sp=r&sig=Kxr6saChnffk20ycKcF%2FwSvM%2FgKlpX%2FBi9ghYQBoh6U%3D.

Wie bitte? Äh – Datenmüll? Oder habe ich etwa die Downloadseite als HTML runtergeladen? Menno… Aber ein Test muß sein: Punkt lokalisiert – Querystring durch “exe” ersetzt – und ich hatte tatsächlich Glück! Mich blitzte eine nigelnagelneue windows-7-usbdvd-download-tool_19480.exe in Version 8.0.7600.16385 mit stolzen 2.658 kB bzw. 2,59 MB an!

Da mein Virenwächter nichts dagegen einzuwenden hatte, war ich so frech, die Datei auch mal auszuführen – das war ja der eigentliche Sinn der Übung. Naiv wie ich bin, wähnte ich mich kurz vor dem Ziel! Aber ohne Neffen – äh… mitnichten! Zu früh gefreut!

Murphys Gesetze bewahrheiteten sich einmal mehr. Der Stick wurde formatiert – und dann trat beim Kopieren der Datei dieser Fehler auf: “We are unable to copy your files. Please check your USB device and the selected ISO file and try again.” Ich dachte ja, ich wäre im falschen Film. Der Stick ist definitiv i.O. – ist also das ISO-File korrupt? “Freund” Google half abermals…

Um den Fehler zu beheben, muß man folgende Schritte durchführen:
- Aufruf der  cmd.exe als Administrator (Rechtsklick und “als Administrator ausführen”)
- Eingabe folgender Befehle (Achtung! Aufpassen – sonst Datenverlust möglich!):

diskpart
list disk
select disk #
clean
create partition primary
select partition 1
active
format quick fs=fat32
assign
exit

Danach klappte das Kopieren mit unserem “Download”-Tool anstandlos…

Also rein mit dem USB-Stick in den jungfräulichen Rechner. Bootreihenfolge angepaßt – und los ging’s! Läppi angeknipst – etwas gewartet (beim allerersten Start wohl ok…); Schlüssel eingegeben, ein paar Daten eingegeben, WLAN-Zugang eingerichtet. Alles kein Problem. Dann der eine oder andere Neustart – der die sagenhafte Geschwindigkeit erahnen ließ…

Doch bei der einen oder anderen Anpassung war auf einmal Schluß! Unten rechts ploppte eine kleine Fehlermeldung auf – Windows müsse aktiviert werden!

Also folgte ich diesem Hinweis – und sah, daß kein Product-Key vorhanden war. Hm? Outet sich Win 8 gerade als Windoof? Alzheimer? Mit mürrischer Miene kramte ich den Key wieder heraus. Eingeklimpert – und dabei immer noch den Kopf schüttelnd – bestätigte ich den Schlüssel. Und dann hat mich bald eine microsoft-eigene, hochqualifizierte und vor allem hochgradig konkrete Fehlermeldung aus dem Sessel gehauen:

“Mit dem Product Key stimmt etwas nicht.”

Wah? Nicht ganz dicht? Und vor allem: Was “etwas”? Ungültig? Russisch? Zu kurz? Falsch? Mehrfach vergeben? Zu lang? Falsche Buchstabenfarbe? Für eine andere Version? Also WAS um alles in der Welt ist daran ‘nok’?

Ich führte vor Wut einen teutonischen Kriegstanz auf. Körperlich erschöpft ging ich anschließend einen Moment in mich – und ich erschauderte: Denn ehrlich, wie ich nun einmal bin, mußte ich mir leider eingestehen, daß dieses Problem doch tatsächlich an mir selbst  lag. Ich hatte nämlich schlicht und einfach vergessen, daß es sich ja um eine Upgrade-Version handelte… Nichtsdestotrotz hätte ich einen winzigen diesbezüglichen Hinweis von “Winzigweich” begrüßt…

Doch was nun? Extra das alte, aussortierte und in den Schrank verbannte Microsoft Windows Vista installieren, nur um im Anschluß daran Win 8 rüberzubügeln? Am besten noch mit vorhandener Netzverbindung, damit sich Vista die nächsten 21 Tage 4.523 Terabyte Updates saugt, bevor ich den Läppi wieder nutzen kann? Nö, danke - keinen Bock. 

Da selbst ich manchmal wie ein normaler Homo sapiens handle, dachte ich kurz, daß ich unter Umständen nicht der einzige Honk auf dieser Welt bin, der genau dieses Problem hatte… Und was soll ich sagen? “Freund” Google half abermals. In den Tiefen des weltweiten Netzes war nämlich ein Trick versteckt:

- Win+R drücken
- regedit aufrufen
- unter HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/
  Windows/Current
Version/Setup/OOBE den Wert bei
  MediaBootInstall von 1 auf 0 setzen
- Win+X drücken / Eingabeaufforderung (Admin) starten
- slmgr /rearm eintippen
- Neustart

Und dann klappt die Aktivierung!

Puh – noch mal Glück gehabt! Danke, liebes Internet!

Update:
Heute wimmelt es förmlich wieder im Netz vor Downloadquellen: CHIP, Microsoft (!!!) usw… In dem Zusammenhang sei auch mal das Windows 8 Setup Tool erwähnt. Und auch wenn es der Name nicht vermuten läßt – mit diesem Tool kann man tatsächlich Windows 8 herunterladen…

Das Wort zum Montag: The dark side of Web 3.0


Heute möchte ich lediglich mal einen EXTREM lesenswerten Beitrag empfehlen… Clean IT – wem das sauber vorkommt, der kann selbst nicht sauber sein…

Also, liebe Leute – wenn Ihr noch 486er bis P200MMX nebst 9- oder 24-Nadel-Drucker habt: Aufheben – und Farbband mit Stempelfarbe o.ä. tränken! Ansonsten könnt Ihr nämlich irgendwann nicht mal mehr einen Einkaufszettel drucken, ohne daß der Schnüffelstaat es mitbekommt… Einkaufen geht zwar trotzdem nicht – wegen der bargeldlosen Abbuchung vom Konto mit der “Human-ID” – aber es geht ums Prinzip!

Zugegeben – das Beispiel mit dem Einkaufszettel ist blöd. Aber wer plant, in der “kommenden” Diktatur (wir haben sie ja jetzt schon – aber irgendwann merkt es eben auch der letzte Depp..) revolutionäre Schriften zu drucken, sollte das alte Equipment aufheben. Es könnte nämlich sein, daß der um seine Bürger besorgte “Staat” aus Gründen der Terror-Prävention nur nach Online-Abgleich diverser Zertifikate Druckvorgänge zuläßt… Und dann wäre man als Widerstandskämpfer der nahen Zukunft  so ziemlich in den Pöks gekniffen.

Handkurbel-Rechner, Nadeldrucker und selbst gefärbte Farbbänder mal beiseite – denkt aber auch daran, PAPIER für den E-Fall zu horten !!! Denn das gibt es auch nur noch gegen Abbuchung vom Human-ID-Konto – und sei es, daß ein RFID-Chip auf dem neckischen Personalausweis-Kärtchen beim Marsch durch den Supermarkt finanziell belastet wird. 

Die Human-Ressource mit der ID 2579163 hat im letzten Jahr 800 Pakete DIN A4 in 81 Supermärkten gekauft? Und der Druck von nur 173 Seiten wurde beim Zertifikatsanbieter registriert? Dann schickt dem Kollegen Meier mal das SEK der NWO in die Lange Straße 14 nach Döbeln… Der Typ kann nur Terrorist sein!  

Alternative Beschaffungsmöglichkeit: Möhren oder selbstgezogene Kartöffelchen  gegen Papier auf dem Schwarzmarkt eintauschen – also auch die Gärten unbedingt bis zur nächsten ECHTEN Krise (die jetzige ist ein Theaterstück par excellence und von oben gewollt) behalten! Ein paar tausend Liter Sprit im Keller für das Aggregat können auch nicht schaden – also schon mal hamstern. Wird demnächst eh teurer…

Eigentlich hilft im Moment nur noch allgemeine Volksbewaffnung – und jede Menge Stricke, die von Laternen und Ästen runterbaumeln… Aber Revolution ist ja anstrengend – man muß ja mindestens das Hirn einschalten. Chillen macht da schon viel mehr Spaß…

Gute Nacht, freie Welt – die Illusion zerbröselt!
Willkommen in der Matrix!
Amen!

PS – einen habe ich noch: Wer von Freunden und Nachbarn noch nicht “Verschwörungstheoretiker” geschimpft wurde, kann wahrscheinlich mit NWO, Weltregierung und Bilderbergern nichts anfangen. Selbst schuld, wenn man nur schläft, obwohl man wach ist…

Vielleicht wacht derjenige ja mal auf, wenn demnächst sein Rechner gesperrt ist – und  zwar dieses Mal von echter Ransomware (a la BKA-/GEMA-/GVU-”Trojaner”) – nur eben “made for and by US-Unterhaltungsindustrie”…

Ich weiß nur noch nicht, wie ich dann für EiTiCo die Kohle von der “Human-ID” des hilfesuchenden Kunden (manche Menschen können ja nicht lesen oder interessieren sich für nichts – und brauchen daher selbst bei solchen Sachen Hilfe von IT-lern…) abbuche, weil ja die Analyse des nicht funzenden Rechners (und die daraus resultierende, von uns gegebene Handlungsaufforderung zur Selbstanzeige des Kunden) Arbeitszeit kostet und schon den einen oder anderen Umsatz erzeugen sollte… Aber wir gehen ja mit der Zeit. Also werden wir uns wohl demnächst einen Chip-Scanner/Kartenleser besorgen. Zusammen mit dem Zertifikat, ein NWO-Sklave zu sein. Hauptsache: Digital signiert! 

DSL per Telekom


Letztens stand ich vor dem Problem, einen Telekom-DSL-Zugang herstellen zu müssen. Ich erinnerte mich dunkel, daß man dazu irgendwie Anschlußkennung, Teilnehmernummer, Mitbenutzer, Suffix oder/und sonstwas zusammenfriemeln mußte, sofern man nicht alles einzeln im Router eingeben kann. Also wurde Freund Google bemüht – denn daß ich selbst T-Online-Kunde war, ist schön Äonen her; und insofern war der Pool mit verfügbaren Erinnerungen an die nötige Vorgehensweise massiv geschrumpft. Doch Google förderte mehr zu Tage als erwartet!

T-Online-Kunden:
Anschlußkennung: 000123456789 (12stellig)
Teilnehmernummer bzw. T-Online-Nummer: 038231884123
(meist 12stellig; kann identisch mit Telefonnummer sein)
Mitbenutzerkennung bzw. Mitbenutzernummer: 0001
(normalerweise 0001 und nirgends vermerkt)
Suffix: @t-online.de

Aufbau des Benutzernamens:
AnschlußkennungTeilnehmernummerMitbenutzerkennungSuffix
Beispiel: 0001234567890382318841230001@t-online.de

Info:
Dabei gibt es sogenannte “alte Teilnehmernummern”, die identisch mit der Telefonnummer sind, und “neue Teilnehmernummern”, die davon abweichen. Für beide Fälle gilt: Wenn die Teilnehmernummer bzw. T-Online-Nummer weniger als 12 Stellen hat, muß zwischen der T-Online-Nummer und der Mitbenutzernummer das Zeichen “#” stehen:

Beispiel: 00012345678903823188400#0001@t-online.de

Netzgeflüster:
Prinzipiell sollte diese Vorgehensweise zum Zusammenbasteln des Benutzernamens  für alle Router funktionieren, sofern man die telekomspezifischen Felder nicht zur Eingabe der einzelnen Bestandteile zur Verfügung hat.

Ausnahme 1: Scheinbar kann aber selbst bei einigen 12stelligen Teilnehmernummern die Eingabe der Raute notwendig sein – zumindest munkelt man so etwas im Netz. 

Ausnahme 2: Kommt es bei manchen Geräten (z.B. bei ausländischen Modellen) dann aber immer noch nicht zum Verbindungsaufbau, soll angeblich auch ein Maskieren der Raute mit einem Backslash hilfreich sein!
Beispiel: 00012345678903823188400\#0001@t-online.de

Ausnahme 3: Scheinbar ist es manchmal sogar nötig, 2 Backslashes anzugeben: 
Beispiel: 00012345678903823188400\\#0001@t-online.de

Zumindest kann man derartige Infos und Tips im Netz lesen. Testen konnte ich das bisher nicht – in Ermangelung von Kunden mit solchen Geräten oder/und Zugangsdaten.


Business-Kunden:

Der Benutzername bei Telekom BusinessOnline-Kunden sieht ein wenig anders aus. Es wird ein Präfix vorangestellt.

Präfix: t-online-com/
Kennung: 123456789012
Suffix: @t-online-com.de

Aufbau des Benutzernamens: PräfixKennungSuffix
Beispiel: t-online-com/345678912345@t-online-com.de

Info:
Wird auf eine feste IP umgestellt, ändert sich das Präfix zu “feste-ip/“:
Beispiel: feste-ip/345678912345@t-online-com.de

Die Zeichenkette “feste-ip/” soll wohl auch “feste-ip1/” bis (mindestens) ”feste-ip6/” heißen können – sie ist jedenfalls NICHT durch irgendeine IP-Adresse (die man ja auch erst einmal wissen muß) zu ersetzen. Wie die Präfix-Zeichenkette konkret lautet, wird online im Kundencenter bei bzw. nach der Umstellung angezeigt!
 
Last but not least:
In allen Fällen ist nach dem generierten Benutzernamen das Paß- bzw. Kennwort einzugeben – und schon sollte Telekom-DSL aus dem Router sprudeln…

 

Wir leben noch!


Hallöle Gemeinde ;o)

In letzter Zeit war es ja extrem ruhig hier… Es ist aber nicht so, daß uns die Unlust gepackt hätte – nein; das ganze Gegenteil ist der Fall! Hier ist alles so lustig, daß es kaum noch auszuhalten ist… ;o)

Aber mal Scherz beiseite – und die Dauer-Sorgenkinder EiTiCo.de und DISEPO.COM am besten auch gleich. In diesem Leben wird das wohl nichts mehr…

Der Entwurf der neuen HBZ-Branse-Homepage macht jedenfalls gute Fortschritte. Aber selbst dabei mußte eine kleine Pause eingelegt werden – das Netz in Schlemmin streikte…

Gott allein weiß (und wenn ich als Atheist das sage, bedeutet das schon was…*lol*), warum der Fernzugriff auf meine FRITZ!Boxen (WDS-Master + 3 Slaves) daheim so tadellos funktioniert…In Schlemmin hatte ich das Problem der ominösen „weißen Seite“: Fernzugriff auf die Haupt-Box ok, Portfreigabe eingerichtet – aber bei Angabe des entsprechenden URLs http://myDyndnsAccount.Anbieter.TLD:Port.blieb das WebGUI des IP-Clients verborgen bzw. weiß…

Im (auch ansonsten super-genialen) Forum http://www.ip-phone-forum.de stieß ich dabei auf folgenden Trick:

- Firefox benutzen
- in die Adreßleiste „about:config“ eintragen
- nach „network.http.sendRefererHeader“ suchen und den Wert auf 0 setzen

(Mit der Webdeveloper-Toolbar geht es noch bequemer. Jedenfalls darf kein Referrer übermittelt werden – dann klappt der Zugriff. Interessant ist nur, daß ich zu Hause mit meinen ganzen 7170 und 7050 im Verbund nicht darauf achten muß – das liegt aber evtl. auch an der modifizierten alten Firmware der Boxen.)

So – nun war ich auf der 7141 hinter der 7170. Und die Liste der bekannten Geräte ließ mich erschaudern. Erst recht die tadellos nicht-funktionierende Löschfunktion trotz neuester Firmware (vom Only-C-Subnetz-DHCP-Bug rede ich gar nicht erst – daher taugt die 7141 auch nur als Repeater oder IP-Client, wenn das Netz mehr als 254 Hosts erlauben soll). Profi-Equipment ist eh irgendwie anders – aber man muß schließlich nehmen, was da ist…. Und ganz ehrlich: CISCO & Konsorten für ein bißchen WLAN für ein paar Hotelgäste – das wäre wohl wirklich ein wenig „overdressed“, oder?

Also ran an den Feind. Wenn die Buttons aber nicht funzen – was dann? SSH! Zum Glück hatte ich schon mal irgendwann an der Firmware rumgeschraubt… (Wäre man vor Ort, täte es auch ein vorübergehend angeschaltetes Telnet….)

Nun gut. PuTTY war dran. Ja – ich weiß: Ich bin nur eine elender Windoof-Mausschubser… ;o) Trotzdem brachte ich es irgendwie über mich, folgende Zauberformel an die BusyBox zu senden:

multid -s
echo > /var/flash/multid.leases
multid

Und fortan war der Datenmüll Geschichte… Das Netz netzt, die Fritzen boxen – und die Welt ist wieder rosa! Es darf also weiter “rum-ge-homepage-t” werden…

Nachruf


RSS-World.de ist tot! Zumindest findet man seit einigen Tagen, egal, worauf man klickt bzw. welche Seite man aufruft, nur noch die Hinweise “Diese Seite gibt es nicht” oder “Error establishing a database connection”. Das Design der Startseite steht – aber das ist auch schon alles. Schade… Es hatte sich eine Zeit lang gelohnt, sich dort einzutragen…

Aber es gibt noch mehr Grund zur Trauer. So z.B., wenn man merkt, daß es, wenn man Wert auf Social Signals legt, falsch ist, eine Blogstruktur ohne End-Slashes zu konfigurieren. Zumindest im Falle von Googles +1 rächt sich dieses.

Und wenn man weiterheulen  will, muß man noch lange nicht aufs Zwiebelpellen ausweichen - einen habe ich nämlich noch: Wer auf die Idee kommt, externe Tools zu seiner Seite zur Rate zu ziehen, sollte schlicht und einfach auf den Host “www” verzichten und in der .htaccess eine universelle 301er RewriteRule auf http://SLD.TLD einrichten. Zumindest führt das – obwohl dadurch bekanntlich ja schon der Google-PageRank übertragen wird – u.U. trotzdem zu mehr Backlinks, die dann gefunden werden, was bei SEO-Kicks und Konsorten durchaus schnell ein Linkverhältnis von 1:100 (!!!) herbeiführen kann… Das interessiert dann zwar nicht unbedingt Google – aber zumindest andere externe Tools.

So… Genug geheult. Alles umstellen!
*würg*

PS: Ob man auf Antigua unausgelastete Hilfskräfte anheuern kann? ;o)

PPS: An der Stelle gleich noch ein paar allgemeine Infos:
http://suchmaschinenoptimierung.michaelsattler.de/weiterleitung.html
http://dobersch.com/artikel/mehr-besucher-ohne-ws
http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-81441.html
http://www.zurwebsite.de/suchmaschinenoptimierung-tipps/weiterleitungen-301-und-302.html