06.04.2013 – GARDENA Promotiontag


Es wäre uns ja FAST durch die legendären, sagenumwobenen Lappen gegangen: Wir haben ja noch gar keinen Beitrag zum super gelaufenen GARDENA-Promotiontag verfaßt… Das wird natürlich schleunigst an dieser Stelle nachgeholt!

Getreu dem Motto “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte” lassen wir einfach Fotos sprechen – und lehnen uns entspannt zurück (Und ehrlich: Nach DEM Tag haben wir uns das auch verdient!) … ;o)

Fotostrecke 

Das Wort zum Montag: The dark side of Web 3.0


Heute möchte ich lediglich mal einen EXTREM lesenswerten Beitrag empfehlen… Clean IT – wem das sauber vorkommt, der kann selbst nicht sauber sein…

Also, liebe Leute – wenn Ihr noch 486er bis P200MMX nebst 9- oder 24-Nadel-Drucker habt: Aufheben – und Farbband mit Stempelfarbe o.ä. tränken! Ansonsten könnt Ihr nämlich irgendwann nicht mal mehr einen Einkaufszettel drucken, ohne daß der Schnüffelstaat es mitbekommt… Einkaufen geht zwar trotzdem nicht – wegen der bargeldlosen Abbuchung vom Konto mit der “Human-ID” – aber es geht ums Prinzip!

Zugegeben – das Beispiel mit dem Einkaufszettel ist blöd. Aber wer plant, in der “kommenden” Diktatur (wir haben sie ja jetzt schon – aber irgendwann merkt es eben auch der letzte Depp..) revolutionäre Schriften zu drucken, sollte das alte Equipment aufheben. Es könnte nämlich sein, daß der um seine Bürger besorgte “Staat” aus Gründen der Terror-Prävention nur nach Online-Abgleich diverser Zertifikate Druckvorgänge zuläßt… Und dann wäre man als Widerstandskämpfer der nahen Zukunft  so ziemlich in den Pöks gekniffen.

Handkurbel-Rechner, Nadeldrucker und selbst gefärbte Farbbänder mal beiseite – denkt aber auch daran, PAPIER für den E-Fall zu horten !!! Denn das gibt es auch nur noch gegen Abbuchung vom Human-ID-Konto – und sei es, daß ein RFID-Chip auf dem neckischen Personalausweis-Kärtchen beim Marsch durch den Supermarkt finanziell belastet wird. 

Die Human-Ressource mit der ID 2579163 hat im letzten Jahr 800 Pakete DIN A4 in 81 Supermärkten gekauft? Und der Druck von nur 173 Seiten wurde beim Zertifikatsanbieter registriert? Dann schickt dem Kollegen Meier mal das SEK der NWO in die Lange Straße 14 nach Döbeln… Der Typ kann nur Terrorist sein!  

Alternative Beschaffungsmöglichkeit: Möhren oder selbstgezogene Kartöffelchen  gegen Papier auf dem Schwarzmarkt eintauschen – also auch die Gärten unbedingt bis zur nächsten ECHTEN Krise (die jetzige ist ein Theaterstück par excellence und von oben gewollt) behalten! Ein paar tausend Liter Sprit im Keller für das Aggregat können auch nicht schaden – also schon mal hamstern. Wird demnächst eh teurer…

Eigentlich hilft im Moment nur noch allgemeine Volksbewaffnung – und jede Menge Stricke, die von Laternen und Ästen runterbaumeln… Aber Revolution ist ja anstrengend – man muß ja mindestens das Hirn einschalten. Chillen macht da schon viel mehr Spaß…

Gute Nacht, freie Welt – die Illusion zerbröselt!
Willkommen in der Matrix!
Amen!

PS – einen habe ich noch: Wer von Freunden und Nachbarn noch nicht “Verschwörungstheoretiker” geschimpft wurde, kann wahrscheinlich mit NWO, Weltregierung und Bilderbergern nichts anfangen. Selbst schuld, wenn man nur schläft, obwohl man wach ist…

Vielleicht wacht derjenige ja mal auf, wenn demnächst sein Rechner gesperrt ist – und  zwar dieses Mal von echter Ransomware (a la BKA-/GEMA-/GVU-”Trojaner”) – nur eben “made for and by US-Unterhaltungsindustrie”…

Ich weiß nur noch nicht, wie ich dann für EiTiCo die Kohle von der “Human-ID” des hilfesuchenden Kunden (manche Menschen können ja nicht lesen oder interessieren sich für nichts – und brauchen daher selbst bei solchen Sachen Hilfe von IT-lern…) abbuche, weil ja die Analyse des nicht funzenden Rechners (und die daraus resultierende, von uns gegebene Handlungsaufforderung zur Selbstanzeige des Kunden) Arbeitszeit kostet und schon den einen oder anderen Umsatz erzeugen sollte… Aber wir gehen ja mit der Zeit. Also werden wir uns wohl demnächst einen Chip-Scanner/Kartenleser besorgen. Zusammen mit dem Zertifikat, ein NWO-Sklave zu sein. Hauptsache: Digital signiert! 

DSL per Telekom


Letztens stand ich vor dem Problem, einen Telekom-DSL-Zugang herstellen zu müssen. Ich erinnerte mich dunkel, daß man dazu irgendwie Anschlußkennung, Teilnehmernummer, Mitbenutzer, Suffix oder/und sonstwas zusammenfriemeln mußte, sofern man nicht alles einzeln im Router eingeben kann. Also wurde Freund Google bemüht – denn daß ich selbst T-Online-Kunde war, ist schön Äonen her; und insofern war der Pool mit verfügbaren Erinnerungen an die nötige Vorgehensweise massiv geschrumpft. Doch Google förderte mehr zu Tage als erwartet!

T-Online-Kunden:
Anschlußkennung: 000123456789 (12stellig)
Teilnehmernummer bzw. T-Online-Nummer: 038231884123
(meist 12stellig; kann identisch mit Telefonnummer sein)
Mitbenutzerkennung bzw. Mitbenutzernummer: 0001
(normalerweise 0001 und nirgends vermerkt)
Suffix: @t-online.de

Aufbau des Benutzernamens:
AnschlußkennungTeilnehmernummerMitbenutzerkennungSuffix
Beispiel: 0001234567890382318841230001@t-online.de

Info:
Dabei gibt es sogenannte “alte Teilnehmernummern”, die identisch mit der Telefonnummer sind, und “neue Teilnehmernummern”, die davon abweichen. Für beide Fälle gilt: Wenn die Teilnehmernummer bzw. T-Online-Nummer weniger als 12 Stellen hat, muß zwischen der T-Online-Nummer und der Mitbenutzernummer das Zeichen “#” stehen:

Beispiel: 00012345678903823188400#0001@t-online.de

Netzgeflüster:
Prinzipiell sollte diese Vorgehensweise zum Zusammenbasteln des Benutzernamens  für alle Router funktionieren, sofern man die telekomspezifischen Felder nicht zur Eingabe der einzelnen Bestandteile zur Verfügung hat.

Ausnahme 1: Scheinbar kann aber selbst bei einigen 12stelligen Teilnehmernummern die Eingabe der Raute notwendig sein – zumindest munkelt man so etwas im Netz. 

Ausnahme 2: Kommt es bei manchen Geräten (z.B. bei ausländischen Modellen) dann aber immer noch nicht zum Verbindungsaufbau, soll angeblich auch ein Maskieren der Raute mit einem Backslash hilfreich sein!
Beispiel: 00012345678903823188400\#0001@t-online.de

Ausnahme 3: Scheinbar ist es manchmal sogar nötig, 2 Backslashes anzugeben: 
Beispiel: 00012345678903823188400\\#0001@t-online.de

Zumindest kann man derartige Infos und Tips im Netz lesen. Testen konnte ich das bisher nicht – in Ermangelung von Kunden mit solchen Geräten oder/und Zugangsdaten.


Business-Kunden:

Der Benutzername bei Telekom BusinessOnline-Kunden sieht ein wenig anders aus. Es wird ein Präfix vorangestellt.

Präfix: t-online-com/
Kennung: 123456789012
Suffix: @t-online-com.de

Aufbau des Benutzernamens: PräfixKennungSuffix
Beispiel: t-online-com/345678912345@t-online-com.de

Info:
Wird auf eine feste IP umgestellt, ändert sich das Präfix zu “feste-ip/“:
Beispiel: feste-ip/345678912345@t-online-com.de

Die Zeichenkette “feste-ip/” soll wohl auch “feste-ip1/” bis (mindestens) ”feste-ip6/” heißen können – sie ist jedenfalls NICHT durch irgendeine IP-Adresse (die man ja auch erst einmal wissen muß) zu ersetzen. Wie die Präfix-Zeichenkette konkret lautet, wird online im Kundencenter bei bzw. nach der Umstellung angezeigt!
 
Last but not least:
In allen Fällen ist nach dem generierten Benutzernamen das Paß- bzw. Kennwort einzugeben – und schon sollte Telekom-DSL aus dem Router sprudeln…

 

Wir leben noch!


Hallöle Gemeinde ;o)

In letzter Zeit war es ja extrem ruhig hier… Es ist aber nicht so, daß uns die Unlust gepackt hätte – nein; das ganze Gegenteil ist der Fall! Hier ist alles so lustig, daß es kaum noch auszuhalten ist… ;o)

Aber mal Scherz beiseite – und die Dauer-Sorgenkinder EiTiCo.de und DISEPO.COM am besten auch gleich. In diesem Leben wird das wohl nichts mehr…

Der Entwurf der neuen HBZ-Branse-Homepage macht jedenfalls gute Fortschritte. Aber selbst dabei mußte eine kleine Pause eingelegt werden – das Netz in Schlemmin streikte…

Gott allein weiß (und wenn ich als Atheist das sage, bedeutet das schon was…*lol*), warum der Fernzugriff auf meine FRITZ!Boxen (WDS-Master + 3 Slaves) daheim so tadellos funktioniert…In Schlemmin hatte ich das Problem der ominösen „weißen Seite“: Fernzugriff auf die Haupt-Box ok, Portfreigabe eingerichtet – aber bei Angabe des entsprechenden URLs http://myDyndnsAccount.Anbieter.TLD:Port.blieb das WebGUI des IP-Clients verborgen bzw. weiß…

Im (auch ansonsten super-genialen) Forum http://www.ip-phone-forum.de stieß ich dabei auf folgenden Trick:

- Firefox benutzen
- in die Adreßleiste „about:config“ eintragen
- nach „network.http.sendRefererHeader“ suchen und den Wert auf 0 setzen

(Mit der Webdeveloper-Toolbar geht es noch bequemer. Jedenfalls darf kein Referrer übermittelt werden – dann klappt der Zugriff. Interessant ist nur, daß ich zu Hause mit meinen ganzen 7170 und 7050 im Verbund nicht darauf achten muß – das liegt aber evtl. auch an der modifizierten alten Firmware der Boxen.)

So – nun war ich auf der 7141 hinter der 7170. Und die Liste der bekannten Geräte ließ mich erschaudern. Erst recht die tadellos nicht-funktionierende Löschfunktion trotz neuester Firmware (vom Only-C-Subnetz-DHCP-Bug rede ich gar nicht erst – daher taugt die 7141 auch nur als Repeater oder IP-Client, wenn das Netz mehr als 254 Hosts erlauben soll). Profi-Equipment ist eh irgendwie anders – aber man muß schließlich nehmen, was da ist…. Und ganz ehrlich: CISCO & Konsorten für ein bißchen WLAN für ein paar Hotelgäste – das wäre wohl wirklich ein wenig „overdressed“, oder?

Also ran an den Feind. Wenn die Buttons aber nicht funzen – was dann? SSH! Zum Glück hatte ich schon mal irgendwann an der Firmware rumgeschraubt… (Wäre man vor Ort, täte es auch ein vorübergehend angeschaltetes Telnet….)

Nun gut. PuTTY war dran. Ja – ich weiß: Ich bin nur eine elender Windoof-Mausschubser… ;o) Trotzdem brachte ich es irgendwie über mich, folgende Zauberformel an die BusyBox zu senden:

multid -s
echo > /var/flash/multid.leases
multid

Und fortan war der Datenmüll Geschichte… Das Netz netzt, die Fritzen boxen – und die Welt ist wieder rosa! Es darf also weiter “rum-ge-homepage-t” werden…