Freude hält nicht ewig an…


Ich dachte bislang immer, daß ich der weltgrößte Nörgler sei… Da habe ich mich aber wohl geirrt. Es gibt Menschen, die zu Hause hinter dem Rechner sitzen und den ganzen Tag Protokolle bzw. Logdateien lesen, ob wieder Chinesen auf dem Rechner waren. Also Firewall bis zum Anschlag! Angst vor Javascript und Cookies runden das dann ab – Amazon und Google könnten sonst herausbekommen, daß sie nichts herausbekommen sollen. Au weia! Spaß und Komfort im Netz sind schädlich – die ganze Welt will einem nur an den Kragen. Und wenn ich mir heute online einen Dildo bestelle, fühle ich mich ja total ausspioniert, wenn der Online-Sex-Shop mitbekommt, daß ich Sex-Spielzeug kaufe. Wenn die mir dann nächstes Mal personalisierte Werbung für passende Batterien schicken, gleicht das dem Weltuntergang: Der gläserne Bürger ist dann Realität! Wenn ich aber alles ausschalte und mir dann bei Amazon ein Buch hole, werden die niemals auf die Idee kommen, daß ich lese. Wie auch…

Sicher – es muß für alles Grenzen geben. Es steht mir aber auch frei, einen Rechner mit sensiblen Daten nicht ins Netz zu stellen. Es ist einzig und allein mein Verschulden, wenn irgendwas ins Netz gelangt, was da nicht hingehört. Denn ich bin der, der die Daten auf den Rechner packt.

Vielen ist mittlerweile egal, was von Ihnen im Netzt kursiert; diese Typen schreien nur nach Datenschutz, weil es eine Modeerscheinung ist. Und 10 Minuten später posten sie bei Facebook Fotos ihrer Kinder. Andere sind da schon etwas vorsichtiger und handeln bedachter. Doch bei der dritten Gruppe kann man es nur Paranoia nennen. Erst recht, wenn man als Mitglied dieser Gruppe alles verweigert: Windows, WordPress, Typo3 usw. Es ist alles schlecht, selbst kann man alles viel besser – sitzt aber, anstatt Karriere zu machen,  zu Hause hinter dem Rechner und fängt 24/7 kleine Chinesen, die durchs WAN huschen…

Eigentlich ist es nicht meine Art, hinter dem Rücken von anderen zu lästern – zumindest nicht, wenn ich sie kenne. Aber heute wurde ich echt sauer, als ich das Gesichtsbuch aufklappte. Daher muß ich mal Luft ablassen – und lasse mich ausnahmsweise mal auf dasselbe Niveau herab und lästere hier. Mit einem Unterschied: Ich schicke dem Kollegen Zugangsdaten zum Blog – dann kann er sich dazu äußern. Ich bitte sogar darum.

Worum geht es? Nach langem Hin und Her hat der Online-Shop von HBZ Branse die Trusted-Shop-Zertifizierung geschafft. Dazu muß man wissen, daß der Shop eine Entwicklung von OSG Neue Medien ist; daß der Betreiber E/D/E heißt und dieser Shop nur gemietet wurde. Als “Administrator” hat man eigentlich nur die Möglichkeit, den Shop wie ein CMS zu nutzen. Es existieren Schnittstellen, um Artikel von E/D/E zu importieren; theoretisch hat die Software von OSG auch eine Vorzertifizierung von Trusted Shops. Theoretisch. Es war trotzdem viel Arbeit, sich durch teilweise widersprüchliche und konfuse Anleitungen und Fehlerprotokolle zu wuseln – aber wozu gibt es EiTiCo? Wir beraten HBZ ja nicht umsonst.

Ergo: Die Zertifizierung hat geklappt, wobei für uns von vornherein SSL auf der Tagesordnung stand. Kommt wahrscheinlich auch noch – das ist man seinen Kunden schon irgendwie schuldig. Es fehlt eigentlich nur noch der Auftrag vom Chef. Trotzdem ist SSL keine Voraussetzung für eine TS-Zertifizierung. Punkt. Darum – und um nichts anderes – ging es. Niemand hat behauptet, daß schon ein SSL-Zertifikat existieren würde. Allerdings ist besagter Facebook-Beitrags-Autor wild dabei gewesen, alles anhand des fehlenden SSL-Zertifikats zu zerpflücken.

Jedenfalls mußte ich beim Stöbern auf Facebook das folgende erblicken (nach den Bildern und etwaigen Texten folgt meine jeweilige Stellungnahme):

404? HBZ? Da war ich etwas erstaunt. Doch dann erst noch der Text dazu – mir fehlten die Worte, was eigentlich nur höchst selten vorkommt:

Die Startseite. {Name des Verfassers} – Ansicht. Natürlich mit speziellen Einstellungen. Und garantiert windowsfrei! Und das mit bestandenem Gütesiegel. Die angebotenen Produkte konnte ich mir mit meinen Einstellungen leider nicht ansehen.

Also sah ich mir das Bild genauer an; mein Blut geriet langsam in Wallung; und ich verstieg mich zu folgendem Kommentar (wie gesagt – wir kennen uns):

1) Es wäre schon nett, wenn Du mich über so etwas informieren würdest. Ich zerpflücke Seiten, an denen Du irgend einen Anteil hast, auch nicht in aller Öffentlichkeit.

2) Wo hast Du den URL http://shop.hbz-branse.de/shop her? Der sollte eigentlich nirgends existieren, wenn da nicht gerade ein Fehler passiert ist.

3) Wenn Du hingegen eine manuelle Eingabe in die Adreßleiste gemacht hast: Was erwartest Du bitteschön, wenn Du eine nicht existente Seite aufrufst? Du hättest ebenso gut http://shop.hbz-branse.de/heiko-tut-gern-wichtig eingeben können – 404 bedeutet, daß die Seite nicht gefunden wurde. Und das finde ich nicht unlogisch, wenn die Seite nicht existiert. Das muß ich Dir doch wohl nicht sagen, oder? Ich denke, Du hast so viel Ahnung?

4) Wenn Du mit Deinen Einstellungen irgendwas nicht siehst, ist das bitte wessen Problem? Vielleicht solltest Du an Deinem Rechner mal die Einstellung “OFF” testen.

5) Wenn das jetzt ein wenig böse klingt: Selbst schuld. STARTSEITE ist nämlich dermaßen falsch, daß ich schon fast geneigt bin, das als Lüge zu bezeichnen. Ich nehme aber alles zurück, wenn Du mir zeigst, wo der Link zu http://shop.hbz-branse.de/shop ist. Ich habe auch nur einen Kopf. Also: Dann mal los – ich warte!

Dann stellte ich fest, daß es noch weiter ging – es existierte ein ganzes Album mit Screenshots:

Text zum Bild:

Ich kann mir nicht helfen. Findet so etwas keine Beachtung? Es is ja nur ein Zertifikat. Halten Sie davon was Sie wollen. Datenschutz sieht bei {Name des Verfassers} aber anders aus!

Antwort (mal davon abgesehen, daß dieser Vorwurf nicht so ganz unbegründet ist):

Ich kann Dir auch nicht helfen. SSL ist nicht Bestandteil oder Kriterium der Trusted-Shop-Zertifizierung.

Und weiter:

Text zum Bild:

Das Zertifikat sagt alles. Vertrauenswürdig? Ja, Ja, Administrator müßte man sein, und in der Administration arbeiten. Wenigstens ist das Zertifikat noch bis 2013 gültig. Natürlich für ne andere Domain. Man lese und Staune. Was liegt dort nahe? Wurde diese Seite schon manipuliert? Das alles nach 2 Tagen der Siegelerteilung?

Antwort (er vergleicht KEIN Zertifikat mit einem anderen Zertifikat…):

Ich glaube schon, daß das Zertifikat was sagt. Allerdings bezweifle ich, daß es DIR etwas sagt. Wie gesagt – SSL ist kein Bestandteil – wäre aber kein Problem, für SHOP.HBZ-BRANSE.DE ein Zertifikat zu installieren. Der CSR ist fertig, Anbieter ist auch schon ausgeguckt. Und die Zahlung ist jetzt schon sicher.

 Sicher? Ja: PayPal und Überweisung. Also keine Bankdaten… Doch weiter:

Text zum Bild:

Das Ding sollte schon etwas taugen, jedenfalls für nen Onlineshop.

Antwort:

Und? Wo ist hier wieder Dein Problem? Der Text ist Standard, ist geprüft und abmahnsicher. Klar, bei Dir wäre das alles besser… Du schaffst nach wie vor nicht, auf Deiner Seite Deine Adresse richtig zu schreiben. Langsam werde ich stinkig…

 So, und dann kam noch das Hauptbild des Beitrages: 

Mein Kommentar:

Jawohl – Zertifizierung geschafft. Aber vielleicht solltest Du mal darüber nachdenken, zwei Zertifikate zu machen. Für den Fall empfehle ich

1) Zertifizierter Lesen-Könner und
2) Zertifizierter URL-Eingeber.

Das würde Dir immens weiterhelfen. Bevor Du mitredest, solltest Du vielleicht mal nachlesen, worum es bei der Trusted-Shop-Zertifizierung geht. Du kennst sicher nur SSL-Zertifikate, oder? Mal davon abgesehen – wir waren schon erstaunt, daß TS kein SSL voraussetzt. Trotzdem ist das TS-Zertifikat gültig. Oder geht das über Deinen Horizont?

Sicher, das war nicht die feine englische Art. Aber: Einen Hinweis oder ein paar Fragen im Rahmen konstruktiver Kritik hätte ich durchaus begrüßt. Aber nicht so was!

Ich bin ja mal gespannt, ob er mich jetzt aus der Freundesliste schmeißt… Aber ganz ehrlich: Wer selbst kritisiert, sollte auch Kritik abkönnen. Deswegen werde ich ihn auf diesen Beitrag hinweisen. Mal sehen, ob er sich dazu äußert…

Freude bei HBZ: Zertifizierung geschafft!


Barth. Heute um 15:16 Uhr war es endlich soweit: Es grünte! Zwar nicht das berühmte und so oft besungene Grün und erst recht nicht draußen (da sieht es bei läppischen 11° Celsius ohnehin eher sehr nach ungemütlichem und nassem Herbst aus)… Selbst Spaniens Blüten haben reinweg gar nichts damit zu tun, wohl aber die Bits und Bytes in den Tiefen des weltweiten Netzes - genaugenommen die HBZ-Zertifikatsseite bei Trusted Shops. Die ist nämlich relativ neu und kündet seit 15:16 Uhr des heutigen Tages  in schönstem und prachtvollstem Grün davon, daß die HBZ Branse GmbH ab jetzt zertifizierter Zertifikatsinhaber sei! ;-)

Aber mal ernsthaft: Grund zur Freude war bzw ist, daß der HBZ Online-Shop seit vorhin das Trusted-Shops-Gütesiegel tragen darf; er ist ab jetzt also “offiziell vetrauenswürdig” bzw. von der anerkannten Zertifizierungsstelle Trusted Shops als vetrauenswürdig eingestuft worden.

Was bedeutet eine Zertifizierung durch Trusted Shops?

Trusted Shops wird von Verbraucherschützern und staatlichen Stellen ausdrücklich empfohlen, so z.B. durch die Stiftung Warentest oder das Bundesjustizministerium. Durch objektive Prüfkriterien wurde (und wird) sichergestellt, daß Sie als Kunde in unserem Online-Shop keine bösen Überraschungen erleben. Der HBZ-Online-Shop mußte mehr als 100 Qualitätskriterien erfüllen, um das Trusted-Shops-Gütesiegel zu erhalten. Diese Kriterien werden von unabhängigen Verbraucher- und Datenschützern fortlaufend weiterentwickelt und von Wirtschaftsjuristen und IT-Experten überprüft.

Die Qualitätskriterien von Trusted Shops basieren auf nationalen und europäischen Gesetzen, berücksichtigen aktuelle Urteile und Forderungen der Verbraucherschutzverbände. Teilweise gehen sie sogar darüber hinaus. Um zu gewährleisten, daß auch die zertifizierten Shops den jeweils aktuellen Kriterien entsprechen, gilt das Zertifikat jeweils 1 Jahr; danach erfolgt eine erneute Prüfung. So werden z.B. folgende Angaben und Abläufe überprüft:

• Anbieterkennzeichnung
• Datenschutz und Datensicherheit
• Produktbeschreibung, Vertriebs- und Marketingbeschränkungen
• Preistransparenz, Versandkosten und Zusatzkosten
• Lieferinformationen, Verfügbarkeit und Kundenservice
• Zahlungsarten, Zahlungszeitpunkt
• Widerrufs- oder Rückgaberecht und Kaufpreisrückerstattung
• Allgemeine Geschäftsbedingungen
• Vertragsschluß
• E-Mail-Bestätigung usw.

Unabhängig von der Zahlungsart können Sie sich für einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen gegen Verlust Ihrer Zahlung im Fall der Nicht-Lieferung oder nach Rückgabe der Ware absichern – und zwar bis zu einem Betrag in Höhe von 2.500,- Euro. Die Kosten dieses Käuferschutzes trägt der HBZ-Online-Shop für Sie!

Nun sollte sich auch der größte Internet-Skeptiker bei uns im Online-Shop sicher fühlen… 

 

Mutter Theresa 2k12 – ein Marketing-Genie?


Internet könnte soooo lustig sein… – wenn es nicht so viele Idioten geben würde! Wobei ich im Moment aber gar nicht weiß, wer mehr in diese Kategorie einzuordnen ist – die Anbieter dubioser Angebote – oder die, die darauf reinfallen…

Ich will heute auch gar nicht soooo lange palavern, sondern ausnahmsweise gleich mal auf den Punkt kommen:

Unter PayRam.com (Nein, das verlinke ich nicht!) gibt es ein ganz tolles Angebot: Man meldet sich auf der Website dieser britischen Firma, die unter Office # 4, Block D, Upper Street, Down Hill, London, UK zu erreichen sein will, an und bekommt dafür schon mal 2 US-Dollar Anmeldebonus. Dollar? Klar – das geht. Aber ist das naheliegend? Ok, als Internetwährung… Aber weiter: Nun bekommt man einen Referral-Link und soll den über Facebook, Twitter,  Blogs, Foren, Chats usw. verbreiten.

So weit – so gut! Wenn ich aber lese, daß man für jeden Besuch bzw. Aufruf dieses Links 1 Dollar auf sein Konto bekommen soll, kann ich nur herzhaft lachen. Wer schaltet da Werbung? Mutter Theresa? Der Preis für Klicks ist bei sämtlichen Werbenetzwerken seit Jahren total im Keller - sofern Klicks überhaupt noch irgendwo vergütet werden. Und damals ging es um 3 Cent o.ä. Aber hier bekommt man 1 Dollar! Wow!

Eine Obergrenze des Verdiensts gibt es übrigens nicht – und Auszahlung ist immer am Monatsende schon ab 10,- Dollar über alle denkbaren Zahlungssysteme möglich. Das ist doch noch wower! Hypermegaultracyberendgeiles Super-Wow!

Hinzu kommt: Die Seite ist von allen möglichen “Trusted-Irgendwas” zertifiziert. Sie wurde zwar nur über http aufgerufen - aber auch ein fettes SSL-Logo schlägt einem entgegen. Schön! Alles Sicher! Und so seriös! Verlinkungen auf Zertifikate, IDs oder Accounts oder dergleichen hat man sich aber gespart.

Also bis jetzt: ALLES HAMMERGEIL! Ich maile alle Kumpel an und  werbe sie; jeder veröffentlicht seinen Link sonstwo – und wir klicken im Kreis eine Stunde am Tag auf den Link. Selbst mit IP-Wechsel schaffen wir dann jeder 100 Dollar pro Stunde… Wenn man allerdings Cookies löschen muß (???), dauert es etwas länger. Aber für 100 Dollar am Tag darf das ruhig in Arbeit ausarten… Wahnsinn – welche Farbe soll meine Yacht haben? Ich mache nämlich Überstunden und klicke mit meinem illegalen Facebook-Zweitaccount noch ein paar mal bei mir zusätzlich…

Ich denke schon, daß derartige Szenarien in manchen Köpfen durchgespielt werden, wenn man so was liest. Es gibt nur den berühmten Haken: Wer schon so doof ist und sich von dieser Mega-Vergütung blenden läßt, wird spätestens bei der vergeblich erhofften Ausszahlung richtig doof aus der Wäsche schauen. Denn lügen können die PayRammler ganz hervorragend:

Unten auf der Seite findet man folgendes:
Total members : 85,349  |  Total Paid : $34,000

1) Von diesen 85.349 Leuten haben doch bestimmt mindestens 50% schon ihren Link irgendwo gepostet – man meldet sich ja nicht nur zum Spaß an. Allerdings klingen über 40.000 Links (selbst wenn sie nofollow sind) nicht gerade so, als wenn sie zum PageRank 0 passen. Das ist irgendwie schon ein bißchen komisch…
2) Es wurden bisher exakt 34.000 Dollar verdient – äh – BEZAHLT! Und das passiert ja am Ende des Monats. Also muß das in 2 Tagen geschafft worden sein, denn lt. whois.com wurde die Domain am 29. August vergeben:

Domain Name: PAYRAM.COM
Registrar: ENOM, INC.
Whois Server: whois.enom.com
Referral URL: http://www.enom.com
Name Server: NS1.MUSK.ARVIXE.COM
Name Server: NS2.MUSK.ARVIXE.COM
Status: clientTransferProhibited
Updated Date: 12-sep-2012
Creation Date: 29-aug-2012
Expiration Date: 29-aug-2013

In zwei Tagen hat man also 34.000 Dollar geschafft – Reh speckt (ab und Hirsch nimmt zu – oder wie das heißt…). Da bleibt nur ein Schluß: Mutter Theresa lebt und ist ein Marketing-Genie – oder wir sind alle doof. Doch wozu das alles? So pusht man sein Ranking, wenn jeder Vollpfosten diese Fake-Seite verlinkt… Und bis die erbosten User die Links vielleicht in den Tiefen der Chroniken, Blogs, Foren usw. wieder gelöscht haben, ist die Domain längst verkauft… So – oder so ähnlich!

Fazit: Finger weg – das kann nur Müll sein!

IE? Entwarnung!


Am 18.09.2012 hatten wir ja bis auf weiteres vor der Verwendung des Microsoft Internet Explorers gewarnt. Seitdem war man in Redmond nicht untätig und hat an der Lösung des Problems gewerkelt.

Wie das BSI heute zu vermelden hat, wurde die kritische, bislang unbekannte Sicherheitslücke erfolgreich gestopft.  Normalerweise wurde das bereits am Donnerstag angekündigte IE-Patch über Auto-Update eingespielt; der, bei dem diese Funktion deaktiviert ist, findet das kumulative Sicherheits-Update KB2744842 auf dieser Seite, um es anschließend selbst manuell einzuspielen. Danach kann der IE erst einmal wieder be- bzw. genutzt werden.

Wenn man sich schon mal freut…


… kommt man oft zu dem Schluß, daß man den Tag nicht vor dem Abend loben soll. Genau das hat sich wieder einmal bewahrheitet: Wir haben uns gefreut, daß unsere 2-Klick-Lösung reibungslos funktioniert. Das tut sie auch – nach wie vor. Nur sind die Datenschützer nicht glücklich. Denn: So reicht es nicht – es ist nicht datenschutzkonform…

Der erkennbare “Schalter” zum Aktivieren fehlt – neben der Belehrung für den Seitenbesucher, daß er dann Daten sendet, und erst nur dann, wenn … ja, wenn er eben welche sendet, weil er welche senden will – vorausgesetzt, er will wirklich. Oder wie auch immer… Wir werden wohl ein fettes DIV-Containerchen mit einem Mega-Schaltpanel nachrüsten dürfen. Mal sehen. Außerdem: Imitieren wir den Facebook-Button? Oh weh… Jedenfalls kommen die Seitenbesucher mit unserer Lösung klar – das ist doch auch schon mal was. Wenigstens ein kleiner, wenn auch schwacher Trost ;-)

Übrigens: Die Heise-Lösung ist auch durchgefallen…

Ein Gespenst geht um in Europa…


… und das nennt sich “Soziales Netzwerk”. Und leider tritt dieses Phänomen nicht nur in Europa auf – der ganze blaue Planet ist von diesem Virus infiziert.

Neben manchen – zugegeben – nützlichen Features, dem Datensammeln für die Werbewirtschaft und der Spionage für Geheimdienste dient diese Seuche vor allem einem: Der zügellosen Verbreitung von Schwachsinn, Unfug und pseudointellektuellem Geschwafel. Das reicht von “Wenn Du auch gegen Mobbing bist und Dich traust, teile das in Deinem Status” über “Wenn Du auch stolzer Papa bist, teile das” bis hin zu “Wenn Du auch der Meinung bist, daß fast niemand aus Deinem Freundeskreis für Dich da ist, wenn Du ihn wirklich brauchst, teile das hier… Wetten, daß sich kaum einer traut, das zu teilen?” usw.

“Wenn Du für Wulff bist, klick ‘Gefällt mir’ – und wenn Du gegen ihn bist, teile das…” So geht es in einer Tour. Die Krönung sind aber die Anleitungen, die einem ins Haus flattern – sei es, um rauszukriegen, wer gerade Deine Facebook-Chronik besucht (WAS NICHT MÖGLICH IST!), oder sei es, um einem “wertvolle” Tips zum Datenschutz zu geben. Der Sinn der Sache: Man verbreitet krude Thesen, um selbst mit Apps Daten zu sammeln oder/und Likes oder Shares zu kassieren. Das beeinflußt über die sogenannten Social Signals hintenrum das Ranking in der Google-Suche. In der Form grenzt das schon an organisierte Kriminalität und geht weit über SEO hinaus. Oder aber: Es sind einfach dumme Gören, die sich einen Jux machen und andere verarschen wollen – wenn man es mal beim Namen nennt.

Jedenfalls sah sich ein(e) Bekannte(r) heute gezwungen, eine wahrscheinlich bei FB kursierende “intelligente” Anleitung weiterzuverbreiten, die ich prompt unter Neuigkeiten fand. Ich zitiere (Rechtschreibung habe ich mal an den Blog-Standard angepaßt):

Liebe Freunde und Bekannte!!!!
Könnt Ihr bitte etwas machen: Ich würde gerne PRIVAT mit Euch in Verbindung bleiben. Mit den letzten Veränderungen auf FB kann die Öffentlichkeit jetzt leider alle Aktivitäten auf jeder Wand sehen. Drückt einer unserer Freunde auf “Gefällt mir” oder auf “Kommentieren”, sehen seine Freunde automatisch auch unsere Posts. Leider hat FB das so eingerichtet, daß wir diese Einstellung nicht selbst verändern können. Deswegen brauche ich Eure Hilfe. Nur Ihr könnt das für mich machen. BITTE geh mit Deiner Maus auf meinen Namen oben (nicht klicken), es erscheint ein Fenster, jetzt gehe mit der Maus auf “FREUNDE” (auch ohne zu klicken), dann runter zu “EINSTELLUNGEN”; hier klicke und eine Liste wird erscheinen. ENTFERNE das Häkchen bei “KOMMENTARE UND GEFÄLLT MIR” indem Du darauf klickst. Wenn Du das machst werden meine Aktivitäten unter meinen Freunden und meiner Familie bleiben und nicht länger veröffentlicht. Vielen Dank! Kopier das in deinen Status, damit auch Deine Kontakte ihre Privatspähre behalten können!!! Vielen Dank!!!

Ich wußte erst gar nicht, was ich dazu sagen sollte. Aber dann schoß es förmlich aus mir heraus – und meine Antwort erreichte einen Umfang, der dazu führte, daß ich sie hier veröffentliche, obwohl ich mein Artikel-Pensum für diese Woche bereits erfüllt habe:

Hört sich zwar unwahrscheinlich böse an, ist aber gar nicht so böse gemeint, weil ich die Antwort in allgemeinem Stil gehalten habe. Aber wenn ich was von “Häckchen” (= Miniatur-Gartengeräte) und “Kopier das in Deinen Status” lese, weiß ich zu 99% aus welcher Ecke das kommt. Und das ist eben zu 102% Müll. Einfach mal 2 Rechner nehmen und das gepostete Szenario testen… Denn entweder bin ich doof, oder da steht Nonsens… “Jede Wand?” Das ist doch Blödsinn! Im Text ist übrigens ein Link zum Thema in der Facebook-Hilfe. Dort steht, wozu die Haken dienen… DU kannst das einschränken, was DU siehst… Denn was pssiert, wenn ich Deinem Aufruf folge? Irgendwie habe ich den Eindruck, daß vor allem ICH dann nicht mehr sehe, was Du schreibst oder klickst (FB-FAQ).

Ganz ehrlich? Großer Käse und Serienbriefverdummung! Dann kann man auch gleich alle Haken rausnehmen – oder noch besser: “In den Neuigkeiten anzeigen” abwählen. Gerade das war und ist ja der Sinn von Facebook – sonst braucht man sich doch gar nicht hier anzumelden: Sehen, was die Freunde so treiben. Wenn es nur darum ginge, anderen in die Chronik zu schreiben, ohne, daß jemand was davon mitbekommt, könnte man auch eine Website mit GB aufsetzen. In beiden Fällen sehen dann nur Zufallsbesucher den Schriftwechsel. Genau so mit den Klicks: Wenn ich nicht will, daß einer sieht, wo ich klicke » einfach nicht klicken! Jeder ist doch selbst für das verantwortlich, was er von sich gibt. Und diese Netzwerke sind öffentlich…

1) Für PRIVATES gibt es E-Mail. Das hat bei FB nichts zu suchen.

2) Wenn ich was zu verbergen habe, mache ich das selbst in meinen Einstellungen bei PRIVATSPHÄRE.

3) Wenn ich großen Mist poste, kann es mir egal sein, ob die 5 Dorftrottel in meiner Freundesliste das sehen oder nicht. Werbewirtschaft, CIA, BND, BKA, Mossad und NSA wissen es dank FB ohnehin. Selbst wenn ich hier ALLES ausblende.

4) Wer von Datenschutz fantasiert, muß zwingend Google und Facebook meiden – sollte dann aber auch in keinem anderen Kanal Lebensläufe oder Kinderfotos posten.

5) Denn Datenschutz fängt immer beim USER selbst an. Alle anderen bis hin zum Anbieter von Webservices oder bis zum Netzwerkbetreiber a la FB kann nur mit den Daten hantieren, die DU preisgibst.

Fazit: E-Mail mit PGP. Oder eben Telefon, Fax oder persönlicher Besuch! Jede Datenschutzdiskussion bei FB ist Zeitverschwendung, da sie am falschen Ende ansetzt. Diese “Anleitung” verkündet eine trügerische Sicherheit, die nicht gegeben ist! Das ist ungefähr so wie: Du willst Dir keinen Virus einfangen? Dann geh auf Start » Ausführen » CMD und gib dort “FORMAT C:\” ein! Daher werde ich diesen Unfug auch nicht verbreiten. Sorry!

PS: Wenn ich der Meinung bin, Müller wäre ein Arschloch, und ich erzähle das Lehmann, darf auch Schulze das wissen. Denn Müller selbst weiß es auch – dazu habe ich genug Eier in der Hose. Hinterm Rücken muß ich nichts tuscheln bzw. posten. So; und wenn ich der Meinung bin, den PornoSisters oder der NPD ein “Gefällt mir” zu verpassen, darf das auch ruhig jeder wissen – sonst brauche ich das nicht zu klicken. Meine Swingerclub-Kollegen aus der braunen Kameradschaft wüßten es ja dann PRIVAT ohnehin – wem will ich es also “wichtigtuerisch” mit dem Klick mitteilen, wenn nicht dem ganzen Rest der Welt?

Facebook ist was für Daten-Exhibitionisten – egal, was man einstellt. Jede Website ohne datenschutzkonforme 2-Klicklösung verrät Deine Anwesenheit auf ihr an Facebook, Twitter und Google. Wenn Du dort angemeldet bist, lassen sich dann hervorragend Profile erstellen… DAS ist wichtig. Und wer FB für GEHEIME Botschaften nutzen will, hat den Knall nicht gehört.

“Kopier das in deinen Status” und “Häckchen” (im Original) sagen doch alles. Nicht immer auf jeden Script-Kiddie-Blödsinn reinfallen… Übrigens: Ob sich die beiden kommentierenden Ladys vor mir demnächst wundern, daß sie nichts mehr von Euch hören bzw. lesen?*

Infos zur 2-Klick-Lösung:
Facebook und Konsorten vs. Datenschutz
Ahnungslose Anwälte verbreiten unabsichtlich Unsinn?
3SEPO Datenschutzerklärung

DAS ist das, was wirklch wichtig ist. Zwischenmenschliche Kommunikation über FB hat einen Touch von “Tummeln auf der Deppenspielwiese” und sollte nicht ohne Einnahme von bunten Pillen praktiziert werden.

So weit meine Meinung zum Thema bzw. meine Antwort auf das “Geschreibsel” meines Kontakts. (* 2 Damen kommentierten vor mir sinngemäß mit der Info “Erledigt!”)

Es folgt noch ein etwas allgemein gehaltener Auszug aus unseren künftigen FAQ auf EiTiCo.de, der noch mal zum Nachdenken über die eigenen Handlungen anregen soll:
»… Am besten mal beim eigenen Nutzungsverhalten anfangen. Familienfotos bei Facebook? Überall das gleiche Paßwort? Geburtsdatum als Paßwort? Mails von der Volksbank öffnen, obwohl allein schon 3 Fehler im Betreff sind und man doch sein Konto bei der Sparkasse hat? Und sowieso jede Mail öffnen? PINs und TANs eingeben, weil ein Admin danach fragt? Veraltete Browser nutzen? Keine Updates – also Sicherheitslücken über Sicherheitslücken? 76 Trojaner auf dem Rechner? Als Admin oder Root ins Netz gehen? Und sich dann darüber aufregen, wenn irgendwelche Internetshops zielgerichtete Werbung anbieten, weil dort über Javascript, Cookies und ganz böses Tracking analysiert wird, welche Produkte Sie mal angeklickt haben… Am besten einfach mal in einer ruhigen Minute darüber nachdenken!!! …«

 

Internet Explorer? Ausschalten !!!


Wie auf der Website von N24 zu lesen ist, warnt das Bonner Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Internetnutzer vor einer bisher unbekannten, kritischen Zero-Day-Schwachstelle in Microsofts Internet Explorer und empfiehlt das vorübergehende Umsteigen auf einen alternativen Browser. Betroffen sind die Versionen IE 7 bis 9. Die Schwachstelle ermöglicht einem Angreifer die Ausführung von beliebigem Code auf dem angegriffenen System. Der Angriffscode ist frei im Internet erhältlich; ein Sicherheitsupdate existiert bislang NICHT!

Und da wir gerade beim Thema “Warnung vor…” sind: Aus gegebenem Anlaß weisen wir auch noch mal darauf hin, regelmäßig Backups aller Daten anzufertigen. Das bedeutet “außerhalb des Rechners” – für die ganz schlauen User, die einfach nur Ordner kopieren und auf gleicher Ebene liegenlassen… Die neuen Versionen des sogenannten BKA-, Bundespolizei-, GEMA-, GVU- usw. -”Trojaners” verschlüsseln den Festplatteninhalt und sperren nicht nur den Bildschirm. Bislang gibt es KEINE WIRKSAME MÖGLICHKEIT, diese Daten zu retten bzw. wiederherzustellen. Mit ganz viel Glück gibt es wohl die Chance, einige Bilder und Musikdateien wiederherzustellen – aber damit dürften Laien überfordert sein. Und aufgrund des zeitlichen Aufwands ist es für Otto-Normalbürger unerschwinglich, sich dabei von Profis helfen zu lassen. Auch die Zahlung des Lösegelds hat bislang in noch keinem Fall dazu geführt, die Daten wiederzuerlangen !!!

Also: Keinesfalls bezahlen.
Und ohne Backup: Pech gehabt!

Falls jemand nicht weiß, was mit BKA-Trojaner usw. gemeint ist: Siehe dazu die Artikel zu den alten Versionen. Die Beiträge klingen zwar teilweise sehr technisch, enthalten aber einige Links zu relevanten Seiten:
BKA vs. EiTiCo oder GEMA vs. Fätt-Boys?
Die Jungs von der Bundespolizei…
Richtig viel Geld

Signale aus DISEPOLIS


Um DISEPO ist es sehr still geworden – das ist nicht zu leugnen. Nach wie vor wollen wir aber Ende des Jahres mit dem Projekt online sein. Es wird allerdings erstmal wirklich nur die Datenbank mit einem kleinen Frontend geben. Bewertungen, News, Booking usw. folgen dann später. Anders ist es nicht zu schaffen, da hier bei EiTiCo etliche Deadlines laufen. Wir kommen ja nicht einmal dazu, die EiTiCo-Projektseite zu launchen, weil da noch der letzte Schliff fehlt…

Zumindest handelt es sich bei besagten Signalen in der Artikelüberschrift nicht um Notsignale – das ist doch auch schon mal was. Gut Ding will eben Weile haben… ;-)

Das elende Problem: Favicon.ico


Erstmals hatte ich dieses Blog am 29.07.2012 in diesem Artikel offiziell und somit für alle Leser durchschaubar als Favoritenverwaltung „mißbraucht“ – weil ich in dem in Jahren mühseligen Surfens angehäuften Berg von Bookmarks immer gerade den Eintrag nicht finde, den ich suche. Zumindest ist das ja bekanntlich zumindest immer gerade dann so, wenn es mal besonders schnell gehen soll. Es geht den Menschen eben wie den Leuten – und bei mir ist das nicht anders. Auch ein selbsternannter Möchtegern-Nerd hat so seine Macken. Und eine schlampige Favoritenverwaltung ist eben meine Macke, um nicht zu sagen Achillesferse…

Alle Tage wieder…. In letzter Zeit stehe ich immer wieder vor dem Problem, wo ich meine Favicons herbekomme. Klar, es gibt da nette kleine Progrämmchen, z.B. von Axialis – aber wozu gibt es kostenlose Online-Tools? Eins ist besser als das andere, das zweite ist schlechter – es ist eben so wie bei den Tools für die Loading-Grafiken. Manche Seiten setzen auf dem gleichen Skript auf usw. Jedenfalls findet man bei Freund Google sofort etwas passendes – aber mein persönliches Nonplusultra-Tool würde ich wohl erst wiederfinden, wenn ich etliche Links durchklicke…

Deswegen nutzt man ja normalerweise Favoriten. Nur: In welchem Browser war das? Und: War das auf dem Rechner hier? Oder auf dem anderen? Unter „WebTools“? Oder unter „WebDev“? Oder doch im Ordner „Grafik“?

Wenn Google mir 1 Mio Ergebnisse liefert, ist das etwas viel. Klar – ich kann einschränken. Doch da geht es weiter: „Animiertes Favicon“ vs.  „Animated Favicon“… Soll ich lieber  „Online“, “Online Tool”, „Online Generator“ oder nur „Generator“ suchen? Wie ich es drehe und wende – die 5.273 bis 18.227 Ergebnisse helfen mir auf die Schnelle nicht weiter – und selbst wenn ich favicon-fix.de erblicken würde – ich könnte mich kaum daran erinnern, daß das mein Liebling ist… Das hat aber auch gar nichts mit langsam einsetzender Senilität zu tun – immerhin gehe ich zwar mindestens einmal am Tag aufs Klo; die Frequenz beim Generieren von Favicons ist aber DEUTLICH – und ich denke, daß das nachvollziehbar ist – niedriger.

Wenn ich nun alles das, was ich wirklich ab und zu benutze, als URL-Verknüpfung ins Windows-Startmenü unter Programme o.ä. packe, wird es da auch bald sehr voll und unübersichtlich… Also ist das auch keine Alternative. Und auf der Fettplaste, wie ich immer so zu sagen pflege, einen Ordner voller Shortcuts anzulegen – ne, bäh! Nicht wirklich. Eine leicht bedienbare Suche wäre schon wünschenswert.

Wie reduziere ich aber mein Suchergebnis auf EINS? Indem ich nicht Google benutze, sondern die Blogsuche hier. Ich werde also jetzt ein einziges Mal an dieser Stelle auf das Thema Favicon eingehen – zumal: Ich muß mal wieder einen Artikel verfassen. *lol*

Aber Achtung! Ich will EIN Ergebnis haben, wenn ich mal suche… Jeder, der in einem Kommentar bei einem anderen Beitrag etwas von Favicons postet, wird lebenslang gebannt ;-) – es sei denn, ich befinde eine andere, vorgeschlagene Seite für ähnlich gut, dann gibt es Gnade und ‘nen Lolli per DHL… Jedenfalls wird der Link zu favicon-fix.de hier für alle Ewigkeit zementiert. Und nun brauche ich nur noch hier im Blog nach Favicon suchen – und fertig ist der Lack!

Seite aufrufen, Bild hochladen, evtl. Scroll-Text eingeben, einmal atmen, runterladen, auspacken, einbinden:

<link rel=”shortcut icon” href=”favicon.ico” type=”image/x-icon” />
<link rel=”icon” href=”favanim.gif” type=”image/gif” />

Fertig!

Einziges Problem: Wie zum Geier merke ich mir, daß ich den URL hier im Blog abgelegt habe? Was für ein Blog überhaupt? Und: Was ist ein URL? ;-)  ;-) ;-)