Einmal Kult extra, bitte!


Beim für Sonntag, den 21.06.2015 geplanten “Klassik-Konzert zur Sommersonnenwende” hat sich etwas ergeben: Man hat Nägel mit Köpfen gemacht – oder in dem Fall Wasser mit Tasten… ;-)

Es wird nämlich in diesem Jahr ein zusätzliches “Swimming Piano” geben – also ein “Swimming Piano Special”. Das ganze passiert am längsten Tag des Jahres – an dem Tag, an dem die Sonne zur Mittagszeit Ihren Höchstand erreicht…

Foto Swimming Piano

“Se(e)renade zur Mittsommernacht” mit Lutz Gerlach & Ulrike Mai -
Solo und vierhändig am Flügel

Am 21.06.2015 wird um 20.00 Uhr vor dem Schloß Schlemmin erstmals ein “Swimming Piano Special” stattfinden. Für dieses Sonderkonzert konnten die Pianisten Ulrike Mai und Lutz Gerlach gewonnen werden.

Sie waren die Ersten, die 2002 am Flügel auf der schwimmenden Bühne ein Konzert gaben. Damals wußte noch niemand so richtig, ob die Bühne den Flügel trägt oder ob das Konzert sprichwörtlich “ins Wasser fällt”. Mittlerweile hat diese Veranstaltungsreihe Kultstatus erlangt, und tausende Besucher konnten am Ufer des Schloßteiches den übers Wasser hallenden Flügelklängen lauschen. Immer wieder wurde der Wunsch laut, diese besondere Bühne doch öfter zu nutzen. Deshalb wird unter dem Titel “Se(e)renade” nun am längsten Tag des Jahres – in der Mittsommernacht –  ganz besondere Klaviermusik “al sereno” (unter freiem Himmel) erklingen.

Die beiden Pianisten Ulrike Mai und Lutz Gerlach sind bekannt für ihre besonderen Konzertprogramme, in denen sich nicht nur Mann und Frau, sondern auch Klassik, Jazz und Popmusik auf ganz eigene Art begegnen. Ihrem Publikum eröffnen Sie ein ganzes “Pianorama” aus 300 Jahren Musikgeschichte. Solistisch oder vierhändig am Flügel erklingen Werke von Bach, Mozart, Debussy u.a. – bis hin zu Stücken von Phil Collins und Gary Moore. Eine besondere Vorliebe der Künstler gilt dabei der neuen und alten Romantik. Vor dieser besonderen Kulisse wird es also auch reichlich romantische und leise Töne zu hören geben.

Weitere Informationen zu den Künstlern unter www.ulrikemai.de und www.lutz-gerlach.de.

Das reguläre “Swimming Piano” findet dieses Jahr in der Konzertreihe “Naturklänge” am 05. August 2015 statt. Unter dem Titel “Pas de Deux” spielen dann die Pianistinnen und Schwestern Mona und Rica Bard vierhändig ein ganz klassisches Klavierkonzert. Karten für beide Veranstaltungen sind im Schloß Schlemmin erhältlich. 

Disput um DISPUTE – Update!


Eine gefühlte Stunde nach dem letzten Post war die Hotelpage auch wieder unter Schloss-Schlemmin.de erreichbar…- so, wie es sich seit mind. 2002 gehört!

Der logische Menschenverstand sagt mir zwar, daß jetzt eigentlich alles in Ordnung sein müßte – aber wir werden trotzdem mal bei der Rechtsabteilung des DENIC nachfragen, ob man dort pro forma noch eine Rücknahme des DISPUTE-Eintrags benötigt…

Komm zu Papi!


An meine Brust! Der verschollene Sohn ist  heimgekehrt…

Ja – ich empfand so etwas wie Vaterfreuden, als heute  endlich ein Schlußstrich unter einem leidigen Kapitel gezogen wurde… Nach 7 Minuten Gesprächsdauer waren wir uns einig  – der bisherige Inhaber der Domain Schloss-Schlemmin.de und ich.

Noch vor kurzem mutmaßte ich an dieser Stelle, daß niedere Beweggründe die Ursache für den leidigen Streit gewesen wären, in dem ich zu vermitteln versuchte. Heute stellte sich dann heraus, daß alles nur ein  Riesen-Mißverständnis war… So kann es gehen! (Ich distanziere mich von allem und behaupte das Gegenteil… ;-) )

Neben der umgehenden Übertragung der Domain wurde sogar eine künftige Zusammenarbeit beschlossen.

Ein wahrhaft schöner Tag – und das lag nicht nur an dem sonnigen Frühlingswetter!

Ränkeschmiede


Als sprachlich unbegabtes Wesen könnte man ja vermuten, daß SEO-Spezialisten in einer solchen “Einrichtung” alles tun, um die “PageRänke” diverser Websites in astronomische Höhen – wie z.B. PR10 -  schnellen zu lassen… Ebenso denkbar wäre, daß sich die ominöse Bezeichnung auf die SEO-Spezialisten selbst bezöge – denn natürlich arbeitet ein Schmied in einer Schmiede – und Schmiede in Schmieden. Und im Zeitalter von Social Working, Gaming, Sleeping und Fucking; in der Ära von Team- und Patchwork, im Postkommunismus, nach einer Zeit der Kolchosen, LPGen und PGHen – ja da ist sogar das Zusammenwirken von Human Resources in nur einer einzigen Arbeitsstätte alias Workplace denkbar. Dank ausgefeiltem Projektmanagement ist es nämlich sogar möglich, daß mehrere Schmiede in nur einer Schmiede zur selben Zeit an einem oder mehreren Projekten arbeiten. Ok – Pornodarsteller arbeiten zwar auch meistens in Pornodarstellern – aber trotz der Ähnlichkeit im Sprachgebrauch liegt hier der Fall irgendwie anders… ;-) ;-) ;-)

[OFFTOPIC] Verwirrt? Gut! Es wird noch schlimmer… ;-) [/OFFTOPIC]

 

Denn leider dürfte “Ränke” wohl kaum die Mehrzahl des englischen Wortes “rank” sein.. Denn meint man im Deutschen “Ränge”, müßte man wohl eher das englische “ranks” als übersetzte Pluralform benutzen.

Da es folglich in diesem Artikel nicht um “Einrichtungen” zum Pushen oder “Spezialisten”, die pushen, geht, geht es hier folglich auch nicht um das Pushen irgendwelcher Ränge bei Google (und erst recht nicht von “Seitenränge” bzw. Seitenplazierungen – der PageRank heißt so wegen seines Erfinders Larry Page). Doch worum geht es denn dann? Worauf bezieht sich denn nun die Überschrift?

[OFFTOPIC] Zwischenstand: Nach dem Lesen einer Vorabversion des bisherigen Textes hat mein Deutschlehrer Selbstmord begangen – und mein Psychiater hat mein Patienten-Betreuungs-Abo verlängert. Seitdem ranken sich um den möglichen Inhalt des noch folgenden Textes (den ich heute erst veröffentliche) Legenden wie um das 7. Buch Mosis… – zumindest im Kopf meines Psychodocs, der jetzt in der Klapse sitzt und versucht, Pentagramme in den Erbseneintopf zu ritzen und Murmeln übereinander zu stapeln… ;-) [/OFFTOPIC]

 

“Ränkeschmiede” ist schlichtweg der Plural von “Ränkeschmied” – einem ziemlich altbackenen deutschen Wort ohne jeglichen Bezug zu irgend einem Ranking bei irgend einem Google! (Man könnte hinter dem Wort jedoch natürlich auch eine mehr oder minder verborgene Stätte vermuten, in der böse Menschen Böses tun und fleißig zu Werke gehen, um Intrigen zu planen und zu stricken – analog zum obigen Gedankengang in meiner Einlassung…) Doch diese hinterlistigen Ränkeschmiede können überall und jederzeit aktiv sein und ihre Missetaten planen und ausführen – und sind dabei eben nicht an etwaige Räumlichkeiten gebunden! So etwas wie eine Location “Rankeschmiede” dürfte es im deutschen Sprachschatz also eigentlich gar nicht geben…

[OFFTOPIC] Obwohl: Den Bundestag, das Weiße Haus, die Knesset und sämtliche Zentralen von BND, NSA, CIA, Mossad usw. kann man vielleicht wirklich als solche “Ränkeschmieden” im Sinne von Locations betrachten – bei der ganzen offensichtlich debil-suizidalen und destruktiven, aggressiv-imperialistischen Einmischungs-, Manipulations- und Bevormundungspolitik, die uns tagtäglich begegnet. Hinzu kommt dann noch eine ganz geheime NWO-Geheimpolitik geheimnisvoller Bilderberger, noch geheimerer Illuminaten und der unheimlichen zionistischen Fuzzis von Skull & Bones. Aber wir wollen hier ja nicht politisch werden… Dafür gibt es gaaaaaaaaanz andere Kanäle… ;-)

So – und an dieser Stelle haben wir das Ende dieser linguistischen Betrachtung erreicht; die Einleitung ist zu Ende. Kommen wir dann also jetzt mal zum Thema… ;-) [/OFFTOPIC]

 

Aber apropos böse Menschen: Eine unselige Tat ebensolcher böser Intriganten witterte ich einst, als von jetzt auf gleich der Google PageRank von 3SEPO von PR2 auf PR0 fiel… Einfach so! Genau genommen erschien sogar oft ein “Nicht gelistet” bzw. N/A…

Kurz zuvor hatte ich aufgrund eines hormonell oder altersbedingten Sinneswandels sowohl in der .htaccess als auch bei bzw. für Google Webmastertools die Hauptdomain von www.trisepo.com auf trisepo.com geändert. Mich beschlich irgendwie der Verdacht, es hätte damit etwas zu tun – zumal ja diverse SEO-Tools unterschiedliche Ergebnisse für die Backlinks vermeldeten. Doch dann hätte sich das ja bei (bis heute relativ konstant gebliebener BL-Anzahl) nicht großartig verändern dürfen…

Allerdings gab es im Februar 2013 ein Update bei Google zur Anpassung des PR-Algorithmus. Es wird wohl eher daran gelegen haben…

Jedenfalls gibt es mittlerweile wieder Grund zur Freude – nicht nur, daß wir mit 3SEPO PR2 zurückerobert haben, nein – es ist jetzt sogar PR3 – ebenso beim Blog !!!

07.01.2014: PR 3
12.03.2013: PR 2
28.02.2013: PR 0
14.11.2012: PR 2
18.06.2012: PR 1
Entwicklung des PR von 3SEPO

 

Aktueller PR einiger Seiten des TRISEPO-Netzes

 

Wie man sieht, haben im gleichen Atemzug faett-boys.de und (das leider immer noch nicht wieder existente) disepo.com PR2 zurückerobert. Sogar fätt-boys.de ist von PR0 auf PR1 gestiegen – aber das ist egal, da die Domains demnächst endlich mal zusammengeführt werden. (Diese alte, ekelhafte, falsch, dumm und schlampig “programmierte” Script-Kiddie-Seite aus meinen Anfangsjahren gehört längst abgeschafft… Aber die liebe Zeit… Na ja!)

Die alte Domain des Schlosses, die immer noch in unmoralischer Weise (wegen des Versuchs der erzwungenen Kundenbindung) und höchstwahrscheinlich sogar widerrechtlich (Namensrecht) von einer nicht näher zu bezeichnenden regionalen Design- und Web-Agentur besetzt gehalten und in fast krimineller Weise als Druckmittel mißbraucht wird (man versucht es zumindest), ist mittlerweile von PR3 auf PR0 bzw. N/A gefallen. Ätsch! Und dank Auflage zum DISPUTE-Eintrag kommt es wohl demnächst zum Rechtsstreit – sonst verlängert das DENIC den Eintrag nicht… Wir sind jedenfalls gespannt… Die neue (Übergangs-)Website schlosshotel-schlemmin.de kam dafür mittlerweile schon mal von N/A auf PR2.

Die Seiten von HBZ Branse und MK Barth liegen vorerst noch unverändert bei PR2. Vorerst! ;-)

Und das Allerbeste: EiTiCo ist mit seiner “Platzhalterseite” auch gleich zusammen mit 3SEPO auf PR3 geklettert.

Alles in allem doch eine durchaus positive Entwicklung…

Ich darf mich ab jetzt – aller obenstehenden sprachlichen Betrachtungen zum Trotze – ja wohl bestimmt (Google Page)Rank Smith nennen, oder?.. ;-) ;-) ;-)

Sündige Klänge


Normalerweise… Ja, normalerweise bucht man einen Aufenthalt in einem Hotel, um sich zu entspannen (Urlaub) oder um zu “wohnen” (bzw. um bei einer Reise in die Fremde aufgrund eines Ereignisses X, Y oder Z nicht auf der Parkbank oder unter einem Baum schlafen zu müssen… :-) ) So ist das nun mal bei Hotels – wenn man mal von Seminaren und Tagungen einiger Unternehmen absieht…

Manche Leute (wie z.B. die Fätt-Boys *lol*) besuchen allerdings Locations wie das Schloß Schlemmin (das zweifelsohne eins der schönsten Vorpommerns ist) zu dem Zweck, um dort zu “ARBEITEN“… (Pfui; wie ordinär…. ;-) )

Und so war vor kurzem auch das Team von Sündenklang vor Ort, um seiner Arbeit nachzukommen: Immerhin sollte bzw. mußte das Musikvideo zum Titel
DIE SEHNSUCHT TANZT” abgedreht werden…

Natürlich hat das erwartungsgemäß dank des professionellen Engagements aller Beteiligten gut geklappt… Und DAS ist dabei herausgekommen:

VÖ-Termin für das Debüt-Album “TRÄNENREICH” ist übrigens der 24.01.2014. Es sind 10 Tracks enthalten.

Silvester – ein Resümee


Tja, nun ist das Jahr ein paar Tage alt – und wir erholen uns langsam wieder von den “Strapazen der letzten Tage”: Braten braten und Braten essen, kiloweise Süßigkeiten verschlingen, Geschenke kaufen und einpacken, andere Geschenke auspacken und darüber freuen, Weihnachtsmusik en gros genießen bzw. ertragen, keine Angst vorm Weihnachtsmann zeigen und die Schweißperlen auf der Stirn unterdrücken, wenn er mit der Rute wedelt; dann die Knallerei vor/zu/nach Silvester… Eindeutig: Das war Streß pur! ;-)

Etwas einfacher waren da schon Planung und Durchführung der Silvesterveranstaltungen. Erstens trafen wir dabei durchweg auf nette Menschen; und zweitens verstanden auch alle etwas von ihrem Job. (Da haben wir auch schon ganz andere Sachen erlebt…)

Beim Aufbau in Trinwillershagen mußten wir zwar etwas improvisieren, weil der erstellte Plan nicht so ganz maßstabsgetreu war – aber DJ Mikk und meine Wenigkeit, DJ Napalm, haben sich dünn gemacht, so daß das TanzOrchester Ostsee-Sound auch noch ein bißchen Platz hatte, nachdem die bereits bestückte Lichttraverse 2 cm nach hinten geschoben wurde (gefühltes Gewicht: ca. 75 Tonnen *lol*), das Endstufenrack um 90° gedreht wurde und die Truppe von Orchesterleiter Bernd Hochgräber etwas zusammengerückt ist. Über das mehrmalige Verschieben und Einpassen der Bühnenteile reden wir an dieser Stelle natürlich nicht. Letzlich ist und bleibt es so: Das Fätt-Boys-Team macht seinem Namen eben alle Ehre und ist einfach raumfüllend, was bei anderen durchaus klaustrophobische Zustände hervorrufen kann… ;-)

Aber mal ganz ehrlich: Improvisation ist doch alles; gerade diese macht riesigen Spaß in dem Job und macht ihn doch auch erst so richtig interessant; nach Schema F vom Papier abgucken kann schließlich so ziemlich – auch dabei gibt es leider Ausnahmen – jeder!

Improvisation – was ist das eigentlich? Sei es, daß der Plan nicht ganz stimmt, daß ein Kabel fehlt oder der Gastronom trotz vorheriger Absprache und Besichtigung der Location bei der Aufstellung der Tische nicht bedacht hat, daß niemand einen Baßschacht im Kreuz haben möchte; oder sei es eben, daß man während der Mugge schnell auf einen genialen Musikwunsch reagiert und den vorgeschlagenen Titel noch irgendwie reinmixt… Oder – wenn man gerade eine Runde im sogenannten “Classic Style” fährt – daß man spontan aus dem Stehgreif 5 Sekunden vor Titelende eine thematisch passende Überleitungsmoderation kreiert… Irgendwie macht man automatisch irgendwas, damit alles wie gewünscht funktioniert. Man muß eben einfach – und dann kann man auch! Arme verschränken und bockig “Nö… Püh!” sagen funktioniert in dem Job einfach nicht. Andere können sich so was vielleicht erlauben – Mugger (ob nun live oder Konserve) definitiv nicht!!!

Wie gesagt: Improvisation macht den Job erst richtig interessant. Denn wenn alles professionell durchorganisiert ist, ist das zwar ganz praktisch – aber der Spaß bleibt dabei etwas auf der Strecke. Zumindest ist das unsere Meinung.

Eins muß man ja mal lobend erwähnen: Olaf Micheel, Gastgeber der Silvesterparty und obendrein Hausherr des Kulturhauses bzw. der Gaststätte, Pension & Kegelbahn “Zu den Linden” ist in bezug auf Veranstaltungen ein alter Hase. Da ist von vornherein klar, wo eine Box stehen darf/kann und wo nicht. (Obenstehendes war also nur eine allgemeine Betrachtung – bis auf die Bühnenplatz-Aufteilung nach Plan hat in Trinwillershagen alles bestens funktioniert…)

Genau so professionell verhielt sich auch Olafs Team. Die gastronomische Betreuung ließ sowohl im Schloss Schlemmin als auch im Kulturhaus Trin NICHTS zu wünschen übrig – zumindest, so weit wir das beurteilen können. Bernd alias DJ Merkur war ja von uns als fätter Beobachter und Krachmacher ins Schloß eingeschleust worden…

Dort stand das Buffet übrigens unter dem Motto NEON (bei Gelegenheit posten wir mal 1-2 Bilder)… Jedenfalls hat in Schlemmin alles geklappt; es wurde ausgelassen getanzt und gefeiert. DJ Merkur hat einen Bombenjob gemacht; das Publikum war tanzfreudig – ja, man könnte fast sagen tanzwütig – und das Serviceteam des Schlosses hat den Rest erledigt… An dieser Stelle vielen Dank!

Und auch in Trinwillershagen hat alles bestens funktioniert; auch dort wurde ausgelassen getanzt – sowohl zur Livemusik des Tanzorchesters als auch zu den Kängen aus der Konserve. Die Mitglieder vom TanzOrchester Ostsee-Sound spielten blockweise; wir legten ergänzend dazwischen auf und übernahmen dann gg. 01:00 Uhr ganz. Die Musikauswahl war querbeet; es wurde bis in den Morgen hinein getanzt. Schlager, Charts, 80er, ein paar rockige Klänge – und die Musikwunschabgeber, die auf die “gemütlichen Dicken” (Dicke sind laaaaaaangsaaaaaam… *lol*) vom Fätt-Boys-Team warten konnten, haben so ziemlich alles gehört, was Herz imd Ohren begehrten. Leider kam das Kommando zum Aufhören – wie immer – viel zu früh; daher haben wir nicht alle Musikwünsche erfüllen können. Aber die sind vorgemerkt fürs nächste Mal – versprochen!

Ein Novum gab es dann doch noch… Bislang war es immer so, daß wir mit der größten, schnellsten, besten und ausgereiftesten “Funkuhr ever” antreten konnten – irgendwer war immer dabei, der sich 00:01 Uhr lauthals bei uns beschwerte, daß unsere Uhr falsch gehen würde. Wahrscheinlich hatte dieser “Jemand” niemanden zum Anstoßen, fühlte sich allein oder war sonst irgendwie unglücklich… Aber dieses Mal haben wir den Spieß umgedreht – wir haben das Publikum in Trin verwirrt. Eine Minute und 10 Sekunden VOR Zwölf fingen wir an runterzuzählen… Und wir wußten: Gleich kommt Protest !!! Aber Pustekuchen… ;-)

Man hat uns vertraut. Man hat uns geglaubt… (Endlich mal…*lol*) Man könnte fast sagen, man hat uns nach langer Zeit endlich mal wieder ernstgenommen… ;-) Da tat es uns im Nachhinein ja schon fast leid und in der Seele weh, um 23:58:55 Uhr mit den Worten “Stop, stop, stop – Prooooobe…” den Countdown abzubrechen. Doch wie heißt es so schön? Wie man es macht, macht man es falsch…

Jedenfalls wissen wir eins: Auf das Triner Publikum (und die Zugereisten, Gäste usw.) können wir zählen. Und nächstes Mal jagen wir Euch nicht ins Bockshorn – versprochen!

Falls wir noch mal zusammen mit dem TanzOrchester Ostsee-Sound einen Gig bestreiten, werden wir anregen, die Blöcke bei beiden Parteien etwas kürzer zu halten. Unterm Strich ändert das ja nichts – allerdings hat man dadurch automatisch etwas mehr Abwechslung. Entsprechende Erfahrungen durften wir ja damals mit der MEDIUM FORMATION und letztens gerade wieder mit MEDIUM 2 sammeln – und dadurch sind wir zu der Erkenntnis gelangt, daß kürzere Runden noch mehr Spaß machen. Schauen wir mal, was Bernd Hochgräbers Mannen dazu sagen…

Jedenfalls haben wir Mitglieder des Fätt-Boys-Teams an beiden Standorten tolle Partys erlebt. Daher möchten wir uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die dafür gesorgt haben.

Unser Dank richtet sich an die Gastgeber Sandra und Olaf Micheel, die Service-Teams bzw. die Belegschaften des Park- und Schlosshotels Schlemmin und des Trinwillershäger (oder Trinwillershagener – ich werde es wohl niemals begreifen…) Kulturhauses und natürlich an alles partyfreudigen Gäste beider Häuser.

Für die professionelle Zusammenarbeit geht ein Riesen-Dankeschon an:



Änderung der Öffnungszeiten


Die Restaurant-Öffnungszeiten im Schloß Schlemmin haben sich geändert:

Mo: Ruhetag
Di: Ruhetag
Mi: 08:00 - 21:00 Uhr
Do: 08:00 - 21:00 Uhr
Fr: 08:00 - 21:00 Uhr
Sa: 08:00 - 21:00 Uhr
So: 08:00 - 21:00 Uhr

Restaurant

Montag und Dienstag ist das Restaurant also geschlossen; aber ab Mittwoch begrüßen wir Sie gern wieder zu unseren gewohnten Öffnungszeiten.

PS: Übrigens – unsere Hotelgäste müssen montags und dienstags trotzdem nicht verhungern… ;-) ;-) ;-)

Silvester naht!


Es ist mal wieder so weit – die Zeit vergeht, und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Schön, wenn man dann als Mugger frühzeitig weiß, wo man Silvester Musik macht…

Daß wir wieder im Kulturhaus Trinwillershagen Schallwellen generieren werden, wußten wir zwar schon seit den Morgenstunden des 01.01.2013, als Hausherr Olaf Micheel uns aufgrund der gelungenen Party vorsorglich gleich wieder buchte… Aber vor einigen Tagen wurde es konkret:

Auf der Riesenbühne in Trin wird es eng! Mit dabei ist nämlich an dem Abend das TanzOrchester Ostsee-Sound! Für das Fätt-Boys-DJ-Team sind DJ Mikk aka Powerbeat und DJ Napalm vor Ort.  Für Musik und Unterhaltung wird also gesorgt.

Die Preise für den Abend sind recht moderat: Eine Karte für einen Erwachsenen kostet 25,00 Euro, Kinder zahlen 15,00 Euro. Für Kinderbetreuung ist gesorgt. Natürlich findet ein Feuerwerk statt; der obligatorische Sekt und auch ein Pfannküchlein sind inklusive.

Karten und Infos bekommt man direkt in Trin unter 038 225/227, bei der Stadtinformation in  Barth oder in Ribnitz-Damgarten, beim Restaurant “lecker & schnell” in Barth oder über das TanzOrchester Ostsee-Sound (038 231/450 460).

Silvester 2013

Es kommt übrigens in der über 20jährigen Geschichte der Fätt-Boys erst zum 2. Mal vor, daß die (Ur-)Fätt-Boys Silvester getrennt verleben. Das liegt daran, daß DJ Merkur im Park- und Schlosshotel Schlemmin für die nötige Jahreswechselstimmung sorgen wird. Mit Begrüßungsdrink, Kalt-Warm-Buffet und Tanzmusik wird das alte Jahr dort verabschiedet; das neue wird mit Neujahrssektempfang und Feuerwerk begrüßt. Beginn ist um 19:00 Uhr; der Preis pro Person beträgt 75,00 Euro.

Änderung der Anschrift / Umfirmierung


Beim Schlosshotel Schlemmin kam es vor kurzem zu einer Umfirmierung bzw. zu einer Änderung der Firmenanschrift. Die neue Bezeichnung bzw. Anschrift lautet:

Park- und Schlosshotel Schlemmin UG
Am Schloss 2
18320 Schlemmin

Die restlichen Kontaktdaten sind unverändert gültig:

Tel.: 038 225 – 516-0
Fax: 038 225 – 516-100
www.schlosshotel-schlemmin.de
mail@schlosshotel-schlemmin.de