25-jähriges Firmenjubiläum


Olaf Micheel hat wirklich Grund, heute im Kulturhaus Trinwillershagen kräftig zu feiern: Er ist mit seinem Unternehmen seit nunmehr 25 Jahren im Geschäft !!! In dieser Zeit war in Trin ordentlich was los, was nicht zuletzt an der Liste der beherbergten Gäste lag. Auch trat der ein oder andere Promi auf der Bühne des riesigen Saals auf…

Foto: Olaf Micheel mit Gästebucheintrag von Bush

© Foto: Detlef Lübcke

Detlef Lübcke schreibt in der OZ folgendes:

Gaststätte profitiert von Bush-Besuch
Der Besuch des US-Präsidenten vor zehn Jahren lockt noch heute Gäste aus aller Welt ins vorpommersche Dorf Trinwillershagen.

Trinwillershagen. Am 12. Juli sind es zehn Jahre her, dass George Bush auf Einladung Angela Merkels Trinwillershagen bei Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen) besuchte. Gastwirt Olaf Micheel wird diesen Tag wohl nie mehr vergessen, an dem sich der damalige US-Präsident und die Bundeskanzlerin bei ihm gegrilltes Wildschwein schmecken ließen. Die Bilder gingen um die Welt. Micheel, selbst passionierter Jäger, bereitete damals das zünftige Mahl für die prominenten Staatsgäste vor.

Der Hype ist noch heute zu spüren. Reisegruppen aus aller Welt kommen extra nach Trinwillershagen. Sie wollen genau wissen, wo der US-Präsident gesessen, was er getrunken und vor allem, was er gesagt hat. „Viele wünschen sich Wildschwein à la Bush, wollen auf der Terrasse sitzen, auf der damals auch der Präsident das Wildschwein genossen hat“, sagt Olaf Micheel.

Micheel erinnert sich auch noch ganz genau an das Treffen mit dem damaligen Generalkonsul der USA in Deutschland, Duran Butcher. Das war im März 2006. „Es war tristes, graues Wetter, als Duran Butcher durch das unscheinbare Trinwillershagen fuhr, und er fragte mich: Sagen Sie mal, was soll Herr Bush hier auf das Dorf?“, gibt Micheel die Worte wider. Daraufhin hätte ihm der Gastwirt Fotos vom Wildschwein-Grillen gezeigt und der Generalkonsul hätte geschwärmt: „Oh, Barbecue, wundervoll“. So sei die Idee entstanden, für George Bush während des Heiligendammer G8-Gipfels ein Grillfest in Trinwillershagen auszurichten.

In der 25-Betten-Pension, die Olaf Michael seit 2006 neben der Gaststätte „Zu den Linden“ betreibt, sei damals für den US-Präsidenten ein Rückzugszimmer eingerichtet worden. Die Telefonsteckdose, die vom Stab des Präsidenten für eine Direktverbindung zum Weißen Haus installiert wurde, sei heute noch an der Wand angebracht. Das Zimmer hat inzwischen den inoffiziellen Namen „Bush-Suite“ bekommen und sei unter den Gästen ein Highlight.

Angela Merkel ist 2005 im Trinwillershäger Kulturhaus für den Deutschen Bundestag nominiert worden. Jahr für Jahr wird sie im Januar eingeflogen, wenn der Landkreis Vorpommern-Rügen dort seinen Neujahrsempfang ausrichtet.

Überhaupt konnte der Wirt im Kulturhaus schon viele bekannte Gäste begrüßen. Dazu zählen die Schlagersänger Andrea Berg, Jürgen Drews oder Bata Illich. Auch die Puhdys sind hier schon aufgetreten. „Es ist der größte Saal im ländlichen Raum in Vorpommern-Rügen“, weiß der Gastwirt.

Am 1. April vor 25 Jahren eröffnete Olaf Micheel im ehemaligen Kulturhaus der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) seine Gaststätte. In der LPG-Küche wurde früher für 1000 Leute gekocht. Aus ihr hat Micheel eine Bundeskegelbahn werden lassen.

In diesem Jahr hat der 46-Jährige noch einiges vor. Er will komplett umbauen – zu einem Tagungszentrum mit kleinem Landhotel. 2017 soll alles fertig sein.

Nun, wir sind gespannt und harren der Dinge, die da kommen! Auf jeden Fall gratulieren wir den Micheels zum 25-jährigen Bestehen und wünschen für die nächsten 25 Jahre alles Gute und viel Erfolg!

Wer auch gratulieren möchte, kann dies beispielweise bei Facebook tun – oder aber auch persönlich:

Einladung anläßlich des 25-jährigen Bestehens

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß heute!

Silvester – ein Resümee


Tja, nun ist das Jahr ein paar Tage alt – und wir erholen uns langsam wieder von den “Strapazen der letzten Tage”: Braten braten und Braten essen, kiloweise Süßigkeiten verschlingen, Geschenke kaufen und einpacken, andere Geschenke auspacken und darüber freuen, Weihnachtsmusik en gros genießen bzw. ertragen, keine Angst vorm Weihnachtsmann zeigen und die Schweißperlen auf der Stirn unterdrücken, wenn er mit der Rute wedelt; dann die Knallerei vor/zu/nach Silvester… Eindeutig: Das war Streß pur! ;-)

Etwas einfacher waren da schon Planung und Durchführung der Silvesterveranstaltungen. Erstens trafen wir dabei durchweg auf nette Menschen; und zweitens verstanden auch alle etwas von ihrem Job. (Da haben wir auch schon ganz andere Sachen erlebt…)

Beim Aufbau in Trinwillershagen mußten wir zwar etwas improvisieren, weil der erstellte Plan nicht so ganz maßstabsgetreu war – aber DJ Mikk und meine Wenigkeit, DJ Napalm, haben sich dünn gemacht, so daß das TanzOrchester Ostsee-Sound auch noch ein bißchen Platz hatte, nachdem die bereits bestückte Lichttraverse 2 cm nach hinten geschoben wurde (gefühltes Gewicht: ca. 75 Tonnen *lol*), das Endstufenrack um 90° gedreht wurde und die Truppe von Orchesterleiter Bernd Hochgräber etwas zusammengerückt ist. Über das mehrmalige Verschieben und Einpassen der Bühnenteile reden wir an dieser Stelle natürlich nicht. Letzlich ist und bleibt es so: Das Fätt-Boys-Team macht seinem Namen eben alle Ehre und ist einfach raumfüllend, was bei anderen durchaus klaustrophobische Zustände hervorrufen kann… ;-)

Aber mal ganz ehrlich: Improvisation ist doch alles; gerade diese macht riesigen Spaß in dem Job und macht ihn doch auch erst so richtig interessant; nach Schema F vom Papier abgucken kann schließlich so ziemlich – auch dabei gibt es leider Ausnahmen – jeder!

Improvisation – was ist das eigentlich? Sei es, daß der Plan nicht ganz stimmt, daß ein Kabel fehlt oder der Gastronom trotz vorheriger Absprache und Besichtigung der Location bei der Aufstellung der Tische nicht bedacht hat, daß niemand einen Baßschacht im Kreuz haben möchte; oder sei es eben, daß man während der Mugge schnell auf einen genialen Musikwunsch reagiert und den vorgeschlagenen Titel noch irgendwie reinmixt… Oder – wenn man gerade eine Runde im sogenannten “Classic Style” fährt – daß man spontan aus dem Stehgreif 5 Sekunden vor Titelende eine thematisch passende Überleitungsmoderation kreiert… Irgendwie macht man automatisch irgendwas, damit alles wie gewünscht funktioniert. Man muß eben einfach – und dann kann man auch! Arme verschränken und bockig “Nö… Püh!” sagen funktioniert in dem Job einfach nicht. Andere können sich so was vielleicht erlauben – Mugger (ob nun live oder Konserve) definitiv nicht!!!

Wie gesagt: Improvisation macht den Job erst richtig interessant. Denn wenn alles professionell durchorganisiert ist, ist das zwar ganz praktisch – aber der Spaß bleibt dabei etwas auf der Strecke. Zumindest ist das unsere Meinung.

Eins muß man ja mal lobend erwähnen: Olaf Micheel, Gastgeber der Silvesterparty und obendrein Hausherr des Kulturhauses bzw. der Gaststätte, Pension & Kegelbahn “Zu den Linden” ist in bezug auf Veranstaltungen ein alter Hase. Da ist von vornherein klar, wo eine Box stehen darf/kann und wo nicht. (Obenstehendes war also nur eine allgemeine Betrachtung – bis auf die Bühnenplatz-Aufteilung nach Plan hat in Trinwillershagen alles bestens funktioniert…)

Genau so professionell verhielt sich auch Olafs Team. Die gastronomische Betreuung ließ sowohl im Schloss Schlemmin als auch im Kulturhaus Trin NICHTS zu wünschen übrig – zumindest, so weit wir das beurteilen können. Bernd alias DJ Merkur war ja von uns als fätter Beobachter und Krachmacher ins Schloß eingeschleust worden…

Dort stand das Buffet übrigens unter dem Motto NEON (bei Gelegenheit posten wir mal 1-2 Bilder)… Jedenfalls hat in Schlemmin alles geklappt; es wurde ausgelassen getanzt und gefeiert. DJ Merkur hat einen Bombenjob gemacht; das Publikum war tanzfreudig – ja, man könnte fast sagen tanzwütig – und das Serviceteam des Schlosses hat den Rest erledigt… An dieser Stelle vielen Dank!

Und auch in Trinwillershagen hat alles bestens funktioniert; auch dort wurde ausgelassen getanzt – sowohl zur Livemusik des Tanzorchesters als auch zu den Kängen aus der Konserve. Die Mitglieder vom TanzOrchester Ostsee-Sound spielten blockweise; wir legten ergänzend dazwischen auf und übernahmen dann gg. 01:00 Uhr ganz. Die Musikauswahl war querbeet; es wurde bis in den Morgen hinein getanzt. Schlager, Charts, 80er, ein paar rockige Klänge – und die Musikwunschabgeber, die auf die “gemütlichen Dicken” (Dicke sind laaaaaaangsaaaaaam… *lol*) vom Fätt-Boys-Team warten konnten, haben so ziemlich alles gehört, was Herz imd Ohren begehrten. Leider kam das Kommando zum Aufhören – wie immer – viel zu früh; daher haben wir nicht alle Musikwünsche erfüllen können. Aber die sind vorgemerkt fürs nächste Mal – versprochen!

Ein Novum gab es dann doch noch… Bislang war es immer so, daß wir mit der größten, schnellsten, besten und ausgereiftesten “Funkuhr ever” antreten konnten – irgendwer war immer dabei, der sich 00:01 Uhr lauthals bei uns beschwerte, daß unsere Uhr falsch gehen würde. Wahrscheinlich hatte dieser “Jemand” niemanden zum Anstoßen, fühlte sich allein oder war sonst irgendwie unglücklich… Aber dieses Mal haben wir den Spieß umgedreht – wir haben das Publikum in Trin verwirrt. Eine Minute und 10 Sekunden VOR Zwölf fingen wir an runterzuzählen… Und wir wußten: Gleich kommt Protest !!! Aber Pustekuchen… ;-)

Man hat uns vertraut. Man hat uns geglaubt… (Endlich mal…*lol*) Man könnte fast sagen, man hat uns nach langer Zeit endlich mal wieder ernstgenommen… ;-) Da tat es uns im Nachhinein ja schon fast leid und in der Seele weh, um 23:58:55 Uhr mit den Worten “Stop, stop, stop – Prooooobe…” den Countdown abzubrechen. Doch wie heißt es so schön? Wie man es macht, macht man es falsch…

Jedenfalls wissen wir eins: Auf das Triner Publikum (und die Zugereisten, Gäste usw.) können wir zählen. Und nächstes Mal jagen wir Euch nicht ins Bockshorn – versprochen!

Falls wir noch mal zusammen mit dem TanzOrchester Ostsee-Sound einen Gig bestreiten, werden wir anregen, die Blöcke bei beiden Parteien etwas kürzer zu halten. Unterm Strich ändert das ja nichts – allerdings hat man dadurch automatisch etwas mehr Abwechslung. Entsprechende Erfahrungen durften wir ja damals mit der MEDIUM FORMATION und letztens gerade wieder mit MEDIUM 2 sammeln – und dadurch sind wir zu der Erkenntnis gelangt, daß kürzere Runden noch mehr Spaß machen. Schauen wir mal, was Bernd Hochgräbers Mannen dazu sagen…

Jedenfalls haben wir Mitglieder des Fätt-Boys-Teams an beiden Standorten tolle Partys erlebt. Daher möchten wir uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die dafür gesorgt haben.

Unser Dank richtet sich an die Gastgeber Sandra und Olaf Micheel, die Service-Teams bzw. die Belegschaften des Park- und Schlosshotels Schlemmin und des Trinwillershäger (oder Trinwillershagener – ich werde es wohl niemals begreifen…) Kulturhauses und natürlich an alles partyfreudigen Gäste beider Häuser.

Für die professionelle Zusammenarbeit geht ein Riesen-Dankeschon an:



Totale Beschnupperung


Was war heute los?

Heute hat eine erste Vorbesprechung mit Bernd Hochgräber, dem Band-Leader vom “Tanzorchester Ostsee-Sound”, stattgefunden. Da es ja trotz ihrer enormen Größe am 31.12. ganz schön eng auf der Riesenbühne im Kulturhaus Trinwillershagen werden dürfte, ist es natürlich wichtig, daß man im Vorfeld schon mal die vorhandene Fläche grob auf dem Papier aufteilt, damit man eine ungefähre Ahnung hat, wo welche Box steht, wo welche Lampe leuchtet und wer wo wann warum wie lange steht, sitzt oder liegt… ;-)

Das heißt im Endeffekt: Wir haben heute Pläne geschmiedet – für Silvester. Und im Laufe des ersten Beschnupperns der beiden Bernds stellten diese fest, daß sie auf derselben Schule waren – mit 2-3 Jährchen Versatz. Man erinnerte sich an dieses und jenes – und  plauderte auch über Event-Ideen für die Zukunft… Und diese reichten vom PA-Verleih bis hin zu gemeinsamen Gigs…

Mal ganz unabhängig davon, ob wir vom Fätt-Boys-Team dann mit von der Partie sind oder nicht – Barther, Ihr könnt neugierig sein, was das Jahr 2014 bringt: Bernd Hochgräber und Kollegen haben eine Menge mit Euch vor! Wir sind jedenfalls gespannt!

Silvester naht!


Es ist mal wieder so weit – die Zeit vergeht, und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Schön, wenn man dann als Mugger frühzeitig weiß, wo man Silvester Musik macht…

Daß wir wieder im Kulturhaus Trinwillershagen Schallwellen generieren werden, wußten wir zwar schon seit den Morgenstunden des 01.01.2013, als Hausherr Olaf Micheel uns aufgrund der gelungenen Party vorsorglich gleich wieder buchte… Aber vor einigen Tagen wurde es konkret:

Auf der Riesenbühne in Trin wird es eng! Mit dabei ist nämlich an dem Abend das TanzOrchester Ostsee-Sound! Für das Fätt-Boys-DJ-Team sind DJ Mikk aka Powerbeat und DJ Napalm vor Ort.  Für Musik und Unterhaltung wird also gesorgt.

Die Preise für den Abend sind recht moderat: Eine Karte für einen Erwachsenen kostet 25,00 Euro, Kinder zahlen 15,00 Euro. Für Kinderbetreuung ist gesorgt. Natürlich findet ein Feuerwerk statt; der obligatorische Sekt und auch ein Pfannküchlein sind inklusive.

Karten und Infos bekommt man direkt in Trin unter 038 225/227, bei der Stadtinformation in  Barth oder in Ribnitz-Damgarten, beim Restaurant “lecker & schnell” in Barth oder über das TanzOrchester Ostsee-Sound (038 231/450 460).

Silvester 2013

Es kommt übrigens in der über 20jährigen Geschichte der Fätt-Boys erst zum 2. Mal vor, daß die (Ur-)Fätt-Boys Silvester getrennt verleben. Das liegt daran, daß DJ Merkur im Park- und Schlosshotel Schlemmin für die nötige Jahreswechselstimmung sorgen wird. Mit Begrüßungsdrink, Kalt-Warm-Buffet und Tanzmusik wird das alte Jahr dort verabschiedet; das neue wird mit Neujahrssektempfang und Feuerwerk begrüßt. Beginn ist um 19:00 Uhr; der Preis pro Person beträgt 75,00 Euro.

Festival der Volksmusik


Veranstaltungstips, die Zweite…

Wer es nicht ganz so exotisch-erotisch wie bei der Goombay Dance Band mag – oder wer es bis dahin (16.11.2013) partout nicht aushält – hat Glück! Denn schon am 02.11.2013 findet das Festival der Volksmusik statt! Gastgeber ist Olaf Micheel; Veranstaltungsort ist das landauf, landab auch als “Zu den Linden” bekannte Kulturhaus in Trinwillershagen …

Mitwirkende sind die Meckl.-Vorp. Blaskapelle aus Ribnitz-Damgarten, die Schönburger Blasmusikanten, der Shantychor und die Volkstanzgruppe aus Völkshagen…

Das Ganze findet am 02.11. von 15:00 -20:00 Uhr statt und kostet 10,- Euro Eintritt.

Informationen gibt es wie immer unter 038 225-227. Viel Spaß!

Karibisches Flair


… und mehr kann man am 16.11.2013 im Kulturhaus in Trinwillershagen genießen. Seit über 30 Jahren ist sie auf der Bühne zu Hause – die Goombay Dance Band, eben jene legendäre Combo um den Bandleader Oliver Bendt. Nun hat man sich entschieden, mal wieder nach Trin zu kommen, um den Riesensaal des Kulturhauses einmal mehr in karibische Rhythmen zu tauchen…

Goombay Dance BandFoto: © Copyright by http://goombaydanceband.net

Es ist ja nun noch gar nicht sooooooo lange her, daß man in Trinwillershagen war – aber aufgrund des großen Erfolges kommt es zu einer Neuauflage des Events. Mit von der Partie ist  auch dieses Mal wieder der Schlagerstar Peter Sebastian, der spätestens seit der Veröffentlichung seiner Version von Vico Torrianis 53er Tango-Hit “Du schwarzer Zigeuner” jedem ein Begriff sein dürfte.

Peter SebastianFoto: © Copyright by http://petersebastian.de

Tja, und um ein Haar wären wir vom Fätt-Boys-Team auch mit dabei gewesen und hätten die Beschallung übernommen… Aber wie das Leben so spielt – wir können nicht. Schade… Das sind solche Sachen, die man sich nur extrem ungern entgehen läßt…

(Weitere Informationen zu den Auftritten der Goombay Dance Band und Peter Sebastians wird man wohl in den nächsten Tagen auf der Website des Kulturhauses Trinwillershagen (Gaststätte, Pension & Kegelbahn “Zu den Linden” – http://www.pension-trinwillershagen.de) finden können; ansonsten bekommt man Auskünfte unter der Rufnummer 038 225-227.)

Aber Trauerstimmung kommt bei uns trotzdem nicht auf – schon aus Zeitmangel und wegen des tagtäglichen Stresses ;-) … Ein lustig Narrenvölkchen aus Tessin hat nämlich zugesagt, uns über diesen Schmerz hinwegtrösten zu wollen. Denn am 16.11.2013 heißt es dort für den Tessiner Carneval-Club e.V. (TCC), alle ansässigen Närrinnen und Narren, alle Gäste, Freunde, Bekannten und Verwandten wieder einmal “5. Jahreszeit” im Volksparksaal (Einlaß: 19:00 Uhr; Beginn: 20:00 Uhr; Kartenvorverkauf !!! AK ???)!!!

Tessiner Carneval-Club e.V.Foto: © Copyright by TTC

Und falls jemand Lust verspüren sollte, an dem Abend die Tessiner Narrengemeinde verstärken zu wollen: Diesbezügliche Anfragen sind bitte unter der Rufnummer 0172-78 41 879 dem Präsidenten Michael Dräger zu stellen. Er sollte wissen, ob noch ein paar der begehrten Karten erhältlich sind.

Denn eins ist Fakt: Karneval in Tessin ist Kult – die Jungs und Mädels stellen dort richtig was auf die Beine und sind sich für keinen noch so derben Scherz zu schade! Vor allem langweilen sie das Publikum auch nicht stundenlang mit einem ausufernden Programm zu Tode… Zwischendurch darf, soll und muß dem Bewegungsdrang gefrönt werden. Man kann Getränke holen oder wegbringen ;-)   und sich auch mal die Füße auf der Tanzfläche vertreten, eine rauchen oder mal sabbeln – und muß nicht am Stuhl angekettet sitzenbleiben, bis die Zipfelmützenträger fertig sind. So, wie es sich gehört  – und so, wie wir uns (als Truppe mit jahrelanger Erfahrung als Karnevalisten- und Faschisten- … – äh – … Faschingisten-Beschaller) das vorstellen. Deswegen sind wir auch immer wieder gern in Tessin; von daher werden wir – auch wenn es schwerfällt – bestimmt irgendwie verwinden, daß wir keinen gemeinsamen Gig mit der Goombay Dance Band und Peter Sebastian haben…

Tanzsport einmal anders


Am 12.10.2013 fand in Trinwillershagen der Sportlerball des RSV 1919 e.V. statt. Dieser war gleichzeitig der Abschluß einer ganzen Serie von Veranstaltungen und Wettkämpfen der Ribnitzer Sportfreunde – konnten sie doch in diesem Jahr stolz auf 150 Jahre Sport in ihrer Stadt zurückblicken.

Die Veranstaltung fand einen würdigen Rahmen: Ein gut gefüllter Saal voller tanzfreudiger Gäste erwartete die Band MEDIUM 2 und uns, als wir uns nach Ansprache, Danksagung und Buffet gemeinsam anschickten, den Saal mit Schallwellen und Licht zu durchfluten. Im Wechsel mit MEDIUM 2 ertönten bekannte Melodien aus den 70ern und 80ern, Schlager, Rock und Titel aus den Charts.

Tanzfreude und Musikwünsche des Publikums rückwirkend betrachtet empfanden wir die Veranstaltung als durchaus gelungen. Von der Sportler-Polonäse bis hin zum Gangnam Style konnte man sehr viel tänzerisches Können beobachten; manche Sportfreunde waren davon sogar dermaßen geschafft, daß sie in die Knie gingen – natürlich aber nur bei Queens „We will rock you“… :-)

Alles in allem können wir den Ribnitzer Sportverein RSV 1919 e.V. als partywütiges Publikum nur weiterempfehlen. :-)

In dem Sinne „Sport frei!“ – auf die nächsten 150 Jahre. Herzlichen Glückwunsch!

Sport frei!


Es gibt mal wieder ein kleines Highlight zu vermelden: Nachdem wir das Vergnügen hatten, damals mehrere Jahre lang beim Karneval in Barth zusammen mit der legendären MEDIUM FORMATION für die Musik sorgen zu dürfen, können wir uns auf einen ersten gemeinsamen Gig mit deren Nachfolger MEDIUM 2 am Sonnabend, dem 12.10.2013, im Trinwillershäger Kulturhaus (Gaststätte, Pension und Kegelbahn „Zu den Linden“) freuen.

2013 ist ein bedeutsames Jahr für den Sportverein RSV 1919 e.V. – die Sportfreunde feiern „150 Jahre Sport in der Stadt Ribnitz-Damgarten“. Mehrere Veranstaltungen wie z.B. ein Fußballspiel (Damen), eine Kinderturnschau, eine Sportlerdisko, ein Festumzug, Diskussionsrunden, die Landesmeisterschaften im Badminton u.v.m. fanden unter diesem Mottto statt.

Das Jahr geht langsam und allmählich zu Ende. Und daher wird es Zeit für eine Abschlußveranstaltung… Und dieser Sportlerball findet in Trinwillershagen statt. Tja, und MEDIUM 2 und das Fätt-Boys-Team sind mit dabei! Wir freuen uns darauf!

Sport frei!

Kommando zurück – Tauwetter!


Leider war nach der mehr als gelungenen Silvesterparty wohl nur der geimeinsame Wunsch der Vater des Gedanken… Der geplante “Schnee-Ball” findet nun doch NICHT am 09.02.2013 in Trinwillershagen statt. Aus technischen Gründen muß er leider entfallen.

Zu gegebener Zeit bzw. bei passender Gelegenheit werden wir aber eine entsprechende Veranstaltung in den heiligen Hallen des “Zu den Linden” nachholen – bis Silvester 2013/2014 wollen weder “Chefchen” (alias Olaf Micheel) noch wir warten…  

Übrigens - kleiner Tip am Rande: All denjenigen, die demnächst rein zufällig auf die grandiose Idee kommen sollten, mal so ganz nebenbei ein bißchen stilvoll heiraten zu wollen, sei an dieser Stelle das Hotel Schloß Schlemmin empfohlen. Das Schloß ist hier in der Gegend seit langem eine der besten Adressen für echte Traumhochzeiten…  

Schneeball? Schnee-Ball!


Der “Schnee-Ball” findet (wie schon zaghaft angekündigt) am 09.02.2013 im Saal des Komplexes “Zu den Linden” in Trinwillershagen statt. Beginn ist um 20.00 Uhr; der Eintrittspreis beträgt 5,- Euro. Im Laufe des Abends wird das schönste (Ball-)Kleid gekürt. Die Musik erstreckt sich von den 70ern über Schlager bis hin zu aktuellen Titeln aus den Charts – hübsch bunt gemischt, wie man es von uns gewöhnt ist. Man könnte auch einfach sagen “Ü30″.