Barth: Veranstaltungstip I


Böse Zungen behaupten zwar immer, in #Barth wäre nichts los – aber das ist irgendwie richtiger Quark. In Wirklichkeit steppt in Barth der Bär – zumindest in diesem Jahr, 2014! Und das, obwohl wir dicken Fätt-Boys uns nur höchst selten veranlaßt sehen, hier vor Ort mitzumischen…

Altmeister Zikke gibt sich die Ehre: Am 29. August 2014 speien die Brüllwürfel, im Volksmund auch trivial “Lautsprecherboxen” genannt, ab 21:00 Uhr rockige Klänge in die Atmosphäre! Zum Ende des Monats ist nämlich auf der GRANITZ eine zünftige Sommerausstandsparty angesagt! Der Eintritt ist – wie üblich – FREI !!!

https://www.facebook.com/events/864289936917046/

Barth: Veranstaltungstips


Heute gibt es mal drei #Event-Tips für die auf der #Freilichtbühne #Barth bevorstehenden #Veranstaltungen der nächsten Tage:

Auch 2014 wird es ein Benefiz-Konzert zur Erhaltung der Freilichtbühne Barth geben. Es gibt natürlich jede Menge Musik; es sind wieder zahlreiche namhafte Akteure dabei. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Es gibt ein nigelnagelneues Smartphone zu gewinnen; die weiteste Anreise und der älteste Besucher werden prämiert. Auch jeder 100. Gast erhält eine kleine Überraschung – ebenso Geburtstagskinder.

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack auf das Programm:

•  “Die Klette” zeigt sich nach ihrem tollen Erfolg beim Kinderfest nochmals den Besuchern der FLB – in den Ferien! Extra und nur für Euch!
http://www.dieklette.de
https://www.facebook.com/klettebarth

•  “The Thunderhill Dancers” aus Barth werden uns mit Ihren Tänzen so richtig anstecken und einheizen…
http://www.linedancebarth.de

• “Die Band von letztens” wird nicht nur auf der Bühne, sondern auch ständig irgendwo auf dem Gelände hörbare Kostproben von sich geben und für Erstaunen und ganz viel Spaß sorgen.
http://diebandvonletztens.de
https://facebook.com/pages/Die-Band-von-letztens/489414491099176

• Das Abendprogramm wird vom „TanzOrchester OSTSEE-SOUND“ und seinen Gästen gestaltet.
http://tanzorchester-ostsee-sound.de
https://facebook.com/pages/Tanzorchester-Ostsee-Sound/551504361551883

• Mit dabei sind auch die Sängerin Jule Werner und der Gitarrist  Wolfgang Maiwald von „Rehab“ !!!
https://www.facebook.com/REHAB.LIVE
http://www.rehab-rockt-live.de

Es gibt noch so einige Überraschungen…. Aber mehr wird noch nicht verraten!

Karten für das Event erhaltet Ihr direkt zu Veranstaltungsbeginn am Eingang der Freilichtbühne. Ein Vorverkauf findet nicht statt.

Eintritt: Erwachsene: 6,50 Euro
Arbeitslose, Bedürftige (mit Nachweis): 4,00 Euro
Kinder bis 14 Jahre: Eintritt frei !!!

Übrigens: Wer vor Ort in den Förderverein Freilichtbühne Barth (e.V.)  eintritt, braucht KEINEN Eintritt zu zahlen.

 

PS: Es gibt noch ein paar freie Flächen bzw. Stellplätze für Stände (Künstler, Geschäfte, Vereine usw.)… Bei Interesse bitte bei Gesine Prüter (Janny’s Eis, Markt 6, 18356 Barth, Telefon 038 231 – 829 68  oder 0171 – 85 34 690) melden.

Der zweite Tip ist eine Veranstaltung am Wochenende darauf (26.07.2014, 17:00 Uhr):

Das 1. Barther Rock- & Bluesfestival ist der Auftakt zu einer jährlichen Konzertreihe zur Erhaltung der Barther Freilichtbühne. Mit Unterstützung der Stadt Barth, Ostseezeitung sowie Uwe Grawe (Band Honest)

Bands:

• “Schmmoos” aus Prerow – Frische Mugge mit tanzenden Beats und unverwechselbarem Sound direkt vom Prerower Strand.
http://sCHmmOOs.de https://facebook.com/sCHmmOOs

• “Honest” Rock aus Barth – ist eine Mehrgenerationsband, die sich der ursprünglichen Rockmusik verpflichtet fühlt. Hier rockt der Enkel mit seinem Opa.
https://facebook.com/pages/Honest/642233619126629

• “Ally the Fiddle” – diese Band hat sich dem Prog-Rock/Metal verschrieben, wenngleich nicht in seiner klassischen Weise und stellt die Geige, bzw. die Zwiesprache von Gitarre und Geige in den Fokus
http://ally-fiddle.de https://facebook.com/pages/Ally-the-Fiddle-official/174391985938489

• “Zed Mitchell” – ist in allen musikalischen Bereichen zuhause. Er ist Komponist und Texter mit über 20 veröffentlichen Alben, ein Sänger der Extraklasse mit einer 5 Oktaven umfassenden Stimme und Gitarrist, der zu den Besten Europas zählt. Mit seiner Band spielte er neben Santana, Joe Cocker, Dee Purple, Larry Carlton, Robert Cray, Joe Bonamassa und anderen Größen. Er jammte mit dem Sänger Bobby Kimball (Toto) dem Bassisten T.M. Stevens (Tina Turner, Joe Cocker), den Drummer Ricky Lawson (Michael Jackson) und John Blackwell (Prince), Curt Cress, und der Blues Company.
http://zedmitchell.com
https://facebook.com/zed.mitchell
https://facebook.com/pages/Zed-Mitchell-Band/260088437473721

• “East Blues Experience” – Peter Schmidt – der Gitarrist aus Berlin steht mittlerweile über 4 Jahrzehnte auf der Bühne und arbeitet seit vielen Jahren auch als Studiomusiker, Arrangeur, Komponist und Produzent. Mit seiner Band “East Blues Experience” tourte er durch Europa, Asien, und Nordamerika, auch als Begleitband oder als Support für viele Weltstars der Blues- und Rockszene, wie z. B. Luther Allison, Carey Bell, Jerry Donahue, John Mayall, Jethro Tull, Procul Harum oder ZZ Top. http://peterschmidt57.us

Veranstalter: Celtic Pub “de Smuggler” http://smuggler-barth.de

Eintritt: 22,00 € inkl. VVK-Gebühr

Karten u.a. im “Smuggler” Barth und in den Service-Centern der Ostseezeitung und bei Eventim.

Kommen wir zum nächsten Tip – zum mittlerweile legendären Barther Metal Open Air (15. + 16. August, ab 10:30 Uhr) !!!

Zum 16. Mal sind 4 Buchstaben ein Wochenende lang Dauergesprächsstoff in der beschaulichen Stadt am Barther Bodden… Und diese Buchstaben lauten BMOA !!!

Es erwarten Euch 24 Bands aus der ganzen Welt aus den Bereichen Black Metal, Pagan/Viking Metal und Death Metal. Alles in allem sicher eine schöne Mischung, die Euch ein Wochenende voller Party, Headbanging und fetter Mugge verspricht!

Festival-LineUp (also für das ganze WE):

• LORD BELIAL (Black Metal, Schweden)
• HELLSAW (Black Metal, Österreich)
• MISTUR (Pagan Black Metal, Norwegen)
• LJÅ (Black Metal, Norwegen)
• HEIMDALLS WACHT (Pagan Black Metal, Deutschland)
• BORNHOLM (Black Metal, Ungarn)
• NEGATOR (Black Metal, Deutschland)
• PLAGA (Black Metal, Polen)
• XIV Dark Centuries (Pagan Metal, Deutschland)
• CREATURE (Pagan Black Metal, Deutschland)
• HEATHEN FORAY (Viking Metal, Österreich)
• ADORNED BROOD (Folk Metal, Deutschland)
• ODROERIR (Folk Metal, Deutschland)
• AETHERNAEUM (Black Metal, Deutschland)
• NERVECELL (Death Metal, Dubai)
• HYPNOS (Death Metal, Tschechien)
• KROW (Death Metal, Brasilien)
• DRACONIS INFERNUM (Black Metal, Singapur)
• LOST WORLD ORDER (Thrash Metal, Deutschland)
• IRRBLOSS (Black Metal, Schweden)
• HANGATYR (Black Metal, Deutschland)
• CARTHAUN (Black Metal, Deutschland)
• NEMESIS SOPOR (Black Metal, Deutschland)
• SARKRISTA (Black Metal, Deutschland)

Die Anreise ist schon am 14.08.2014 ab 15.00 Uhr möglich. Informationen zu Abläufen und organisatorischen Dingen wie Parkmöglichkeiten, Camping usw. sind auf der Seite http://barther-metal-openair.de zu finden!

VVK (ganzes Festival): 35,00 Euro + Versandkosten
VVK (nur Freitagsticket): wird nicht angeboten
VVK (nur Samstagsticket): wird nicht angeboten

AK Freitag (Ticket für das ganze Festival-WE): 43,00 Euro
AK Samstag (Tagesticket nur für Samstag): 32,00 Euro

Ein Tagesticket nur für Freitag ist aus organisatorischen Gründen NICHT möglich !!!

Brehms Tierleben…


…muß wohl um mindestens eine Seite ergänzt werden!

Denn mal ganz davon abgesehen, daß es in der Nacht zum Sonntag eine viehisch geile Party war, bei der noch kurz vor halb Fünf ProdigyNirvana und Konsorten aus den Brüllwürfeln dröhnten, die wir temporär im BIBELZENTRUM Barth installiert hatten…

… so war es natürlich auch so, daß im Laufe des Abends Martin Garrix ganz animalisch mitsamt seinen Animals über den Äther gebeamt wurde. Denkwürdig – und erwähnenswert! Denn ansonsten lief auf Wunsch der Partygemeinde eigentlich nur Helene Fischer – in einer “atemlosen” Endlosschleife… ;-)

Zu später Stunde marschierten sogar die Spielläuse… – äh… -leute… des Spielmannszuges des SV Motor Barth auf, um (neben der Darbietung anderer Stücke) dem mittlerweile 30-jährigen Geburtstagskind den Final Countdown einzuläuten… ;-)

Wirklich ein schönes und rührendes Ständchen… Geburtstagskind und Gastgeberin Anja C. hatte von alledem natürlich nichts geahnt und wurde vor Überraschung und Freude ganz feucht… um die Augen! Wir standen alle ganz andächtig wie die Erdmännchen vor dem BIBELZENTRUM,  als Hans-Ulrich Schwabe und seine  Mannen (und “Mann_Innen” *lol*) zum Ständchen aufspielten…

Alle waren natürlich mucksmäuschenstill und lauschten den manuell erzeugten Klängen. Davor und danach gab es ja (dank uns fätten Fätt-Boys an/vor/hinter/neben/über und unter den DiMuXen und der restlichen Technik) genug “Konserve” a la *.wav, *.mp3, *.mp4 usw…

Aber apropos Mäuse:

Zu noch-nicht-nachtschlafender Zeit (also so gegen 16:00 Uhr) waren natürlich auch noch einige Menschen anwesend, die die Auswahlkriterien für eine lange Nacht mit den Fätt-Boys noch nicht so ganz erfüllten: Relativ frisch geschlüpft; ca. 87 cm groß und 17 Kilo schwer… sogenannte Kinder!

Zwei Exemplare dieser Gattung Mini-Mensch - nennen wir sie mal “Horst” und “Angelika” - sind uns so richtig in Erinnerung geblieben…

Angelika fragte andauernd, wann es denn nun losginge; wozu wir die “Taschenlampen” (= Funk-Mikrophone) bräuchten; Horst fragte, ob wir laute Musik spielen würden, ob wir auch leise Musik spielen würden und ob wir denn auch abwechselnd laute und leise Musik spielen würden. Und das gefühlte zehn Male! Da ich Altersdemenz in diesem Aufzuchtstadium mit ziemlicher Sicherheit ausschließen kann, tippe ich darauf, daß bei Horst alle 5 Minuten ein Restart/Reset/Reboot ausgelöst wurde. Ob er den legendären Murmeltiertag durchlebte und in einer Art Zeitschleife gefangen war - so wie einst Bill Murray? (Immerhin ist zwar Februar – jedoch nicht der zweite! Hm…?!?!?)

Neben dieser verbal-akustischen Emission mußten wir ständig aufpassen, mit unseren fätten Hufen nicht auf die beiden omnipräsenten  Minis zu treten…

Jedenfalls wuselten wir während der Aufbauphase wie wildgewordene Flipperkugeln zwischen Ständern, Koffern und Boxen hin und her, als Kind “Horst” die Zeitschleife verließ. Prompt kam eine andere Frage: Wer wir denn seien, wollte er wissen…

Artig und wahrheitsgemäß antwortete ich, daß wir die Fätt-Boys wären… “Boys” !!! Mit einem extra-fätten “B” !!! (Ein “dickes B” hätte ja gar nicht gereicht – und ist außerdem urheberrechlich geschützt. Fragt die Jungs von Seeed !!!)

Ob es denn nun an meiner temporären Knabberleistenausbuchtung (mein neuer Hauer 1-2 liegt noch immer im Laden…) liegt, daß ich nusch(e)le…??? Denn wie ein Nager sehe ich damit nicht wirklich aus – eher wie ein Angenagter… Oder aber Kind “Horst” hat einen Hörfehler… Daß viele Welpen einige Zeit nicht gucken können und ihre Geleemurmeln schonen, ist mir bekannt. Davon, daß sie nichts hören können, habe ich noch nichts gehört! Höchstens von “nicht hören wollen” – aber das ist ja ein gänslich - äh… sorry – ich meine natürlich “gänzlich” anderer Aspekt!

Jedenfalls stürmt Kind “Horst” (mit dieser Info gefüttert) los, stellt sich wie ein Superstar ganz unschüchtern in das Zentrum der Blicke aller an einer U-förmigen Tafel sitzenden Anwesenden, freut sich einen Kullerkeks und verkündet dann lauthals: “Hihihi… Fätt-Mäuse… Das sind die Fätt-Mäuse!”

Tja, und alles hat natürlich gegröhlt. Fand man wohl saulustig! Haha…

Ok, das war es ja auch… Also war uns das ausnahmsweise mal nicht tierisch peinlich, daß uns die Pimpfe nicht kannten (Bohlen kennen sie schließlich alle schon, bevor sie Mama oder Papa sagen können - doch wer ist schon Bohlen…) - und so haben wir kurzerhand einfach mitgelacht… Das Zicklein alias DJ Zikke hätten sie ja auch nicht gekannt. Und die mobile Diskothek Phönix auch nicht. Zoo – äh… so!

Jedenfalls mußte dieses denkwürdige Ereignis (die öffentliche Verballhornung unseres Namens) niedergeschrieben werden, um der Nachwelt erhalten zu bleiben. Und nun wäre es schön, wenn ich damit ein paar Likes hamstern könnte… ;-)

Närrisches Treiben


Vor ein paar Tagen kam die Bestätigung: Der Karneval in Tessin wird wieder ‘fätt’ – soll heißen: Wir sind wieder mit dabei, um den Narren und Närrinnen des TCC was auf die Ohren zu geben!

28.02.2014, 19:00 Uhr: Nichtöffentliche Generalprobe
01.03.2014, 20:00 Uhr: Abendveranstaltung (Einlaß:19:00 Uhr)
02.03.2014, 14:00 Uhr: Seniorenfasching (Einlaß:13:00 Uhr)

Dann werden wir schon mal vorsorglich die Pappnasen aus dem Requisitenkoffer kramen… ;-) Tessin – Helau!

Ränkeschmiede


Als sprachlich unbegabtes Wesen könnte man ja vermuten, daß SEO-Spezialisten in einer solchen “Einrichtung” alles tun, um die “PageRänke” diverser Websites in astronomische Höhen – wie z.B. PR10 -  schnellen zu lassen… Ebenso denkbar wäre, daß sich die ominöse Bezeichnung auf die SEO-Spezialisten selbst bezöge – denn natürlich arbeitet ein Schmied in einer Schmiede – und Schmiede in Schmieden. Und im Zeitalter von Social Working, Gaming, Sleeping und Fucking; in der Ära von Team- und Patchwork, im Postkommunismus, nach einer Zeit der Kolchosen, LPGen und PGHen – ja da ist sogar das Zusammenwirken von Human Resources in nur einer einzigen Arbeitsstätte alias Workplace denkbar. Dank ausgefeiltem Projektmanagement ist es nämlich sogar möglich, daß mehrere Schmiede in nur einer Schmiede zur selben Zeit an einem oder mehreren Projekten arbeiten. Ok – Pornodarsteller arbeiten zwar auch meistens in Pornodarstellern – aber trotz der Ähnlichkeit im Sprachgebrauch liegt hier der Fall irgendwie anders… ;-) ;-) ;-)

[OFFTOPIC] Verwirrt? Gut! Es wird noch schlimmer… ;-) [/OFFTOPIC]

 

Denn leider dürfte “Ränke” wohl kaum die Mehrzahl des englischen Wortes “rank” sein.. Denn meint man im Deutschen “Ränge”, müßte man wohl eher das englische “ranks” als übersetzte Pluralform benutzen.

Da es folglich in diesem Artikel nicht um “Einrichtungen” zum Pushen oder “Spezialisten”, die pushen, geht, geht es hier folglich auch nicht um das Pushen irgendwelcher Ränge bei Google (und erst recht nicht von “Seitenränge” bzw. Seitenplazierungen – der PageRank heißt so wegen seines Erfinders Larry Page). Doch worum geht es denn dann? Worauf bezieht sich denn nun die Überschrift?

[OFFTOPIC] Zwischenstand: Nach dem Lesen einer Vorabversion des bisherigen Textes hat mein Deutschlehrer Selbstmord begangen – und mein Psychiater hat mein Patienten-Betreuungs-Abo verlängert. Seitdem ranken sich um den möglichen Inhalt des noch folgenden Textes (den ich heute erst veröffentliche) Legenden wie um das 7. Buch Mosis… – zumindest im Kopf meines Psychodocs, der jetzt in der Klapse sitzt und versucht, Pentagramme in den Erbseneintopf zu ritzen und Murmeln übereinander zu stapeln… ;-) [/OFFTOPIC]

 

“Ränkeschmiede” ist schlichtweg der Plural von “Ränkeschmied” – einem ziemlich altbackenen deutschen Wort ohne jeglichen Bezug zu irgend einem Ranking bei irgend einem Google! (Man könnte hinter dem Wort jedoch natürlich auch eine mehr oder minder verborgene Stätte vermuten, in der böse Menschen Böses tun und fleißig zu Werke gehen, um Intrigen zu planen und zu stricken – analog zum obigen Gedankengang in meiner Einlassung…) Doch diese hinterlistigen Ränkeschmiede können überall und jederzeit aktiv sein und ihre Missetaten planen und ausführen – und sind dabei eben nicht an etwaige Räumlichkeiten gebunden! So etwas wie eine Location “Rankeschmiede” dürfte es im deutschen Sprachschatz also eigentlich gar nicht geben…

[OFFTOPIC] Obwohl: Den Bundestag, das Weiße Haus, die Knesset und sämtliche Zentralen von BND, NSA, CIA, Mossad usw. kann man vielleicht wirklich als solche “Ränkeschmieden” im Sinne von Locations betrachten – bei der ganzen offensichtlich debil-suizidalen und destruktiven, aggressiv-imperialistischen Einmischungs-, Manipulations- und Bevormundungspolitik, die uns tagtäglich begegnet. Hinzu kommt dann noch eine ganz geheime NWO-Geheimpolitik geheimnisvoller Bilderberger, noch geheimerer Illuminaten und der unheimlichen zionistischen Fuzzis von Skull & Bones. Aber wir wollen hier ja nicht politisch werden… Dafür gibt es gaaaaaaaaanz andere Kanäle… ;-)

So – und an dieser Stelle haben wir das Ende dieser linguistischen Betrachtung erreicht; die Einleitung ist zu Ende. Kommen wir dann also jetzt mal zum Thema… ;-) [/OFFTOPIC]

 

Aber apropos böse Menschen: Eine unselige Tat ebensolcher böser Intriganten witterte ich einst, als von jetzt auf gleich der Google PageRank von 3SEPO von PR2 auf PR0 fiel… Einfach so! Genau genommen erschien sogar oft ein “Nicht gelistet” bzw. N/A…

Kurz zuvor hatte ich aufgrund eines hormonell oder altersbedingten Sinneswandels sowohl in der .htaccess als auch bei bzw. für Google Webmastertools die Hauptdomain von www.trisepo.com auf trisepo.com geändert. Mich beschlich irgendwie der Verdacht, es hätte damit etwas zu tun – zumal ja diverse SEO-Tools unterschiedliche Ergebnisse für die Backlinks vermeldeten. Doch dann hätte sich das ja bei (bis heute relativ konstant gebliebener BL-Anzahl) nicht großartig verändern dürfen…

Allerdings gab es im Februar 2013 ein Update bei Google zur Anpassung des PR-Algorithmus. Es wird wohl eher daran gelegen haben…

Jedenfalls gibt es mittlerweile wieder Grund zur Freude – nicht nur, daß wir mit 3SEPO PR2 zurückerobert haben, nein – es ist jetzt sogar PR3 – ebenso beim Blog !!!

07.01.2014: PR 3
12.03.2013: PR 2
28.02.2013: PR 0
14.11.2012: PR 2
18.06.2012: PR 1
Entwicklung des PR von 3SEPO

 

Aktueller PR einiger Seiten des TRISEPO-Netzes

 

Wie man sieht, haben im gleichen Atemzug faett-boys.de und (das leider immer noch nicht wieder existente) disepo.com PR2 zurückerobert. Sogar fätt-boys.de ist von PR0 auf PR1 gestiegen – aber das ist egal, da die Domains demnächst endlich mal zusammengeführt werden. (Diese alte, ekelhafte, falsch, dumm und schlampig “programmierte” Script-Kiddie-Seite aus meinen Anfangsjahren gehört längst abgeschafft… Aber die liebe Zeit… Na ja!)

Die alte Domain des Schlosses, die immer noch in unmoralischer Weise (wegen des Versuchs der erzwungenen Kundenbindung) und höchstwahrscheinlich sogar widerrechtlich (Namensrecht) von einer nicht näher zu bezeichnenden regionalen Design- und Web-Agentur besetzt gehalten und in fast krimineller Weise als Druckmittel mißbraucht wird (man versucht es zumindest), ist mittlerweile von PR3 auf PR0 bzw. N/A gefallen. Ätsch! Und dank Auflage zum DISPUTE-Eintrag kommt es wohl demnächst zum Rechtsstreit – sonst verlängert das DENIC den Eintrag nicht… Wir sind jedenfalls gespannt… Die neue (Übergangs-)Website schlosshotel-schlemmin.de kam dafür mittlerweile schon mal von N/A auf PR2.

Die Seiten von HBZ Branse und MK Barth liegen vorerst noch unverändert bei PR2. Vorerst! ;-)

Und das Allerbeste: EiTiCo ist mit seiner “Platzhalterseite” auch gleich zusammen mit 3SEPO auf PR3 geklettert.

Alles in allem doch eine durchaus positive Entwicklung…

Ich darf mich ab jetzt – aller obenstehenden sprachlichen Betrachtungen zum Trotze – ja wohl bestimmt (Google Page)Rank Smith nennen, oder?.. ;-) ;-) ;-)

Sündige Klänge


Normalerweise… Ja, normalerweise bucht man einen Aufenthalt in einem Hotel, um sich zu entspannen (Urlaub) oder um zu “wohnen” (bzw. um bei einer Reise in die Fremde aufgrund eines Ereignisses X, Y oder Z nicht auf der Parkbank oder unter einem Baum schlafen zu müssen… :-) ) So ist das nun mal bei Hotels – wenn man mal von Seminaren und Tagungen einiger Unternehmen absieht…

Manche Leute (wie z.B. die Fätt-Boys *lol*) besuchen allerdings Locations wie das Schloß Schlemmin (das zweifelsohne eins der schönsten Vorpommerns ist) zu dem Zweck, um dort zu “ARBEITEN“… (Pfui; wie ordinär…. ;-) )

Und so war vor kurzem auch das Team von Sündenklang vor Ort, um seiner Arbeit nachzukommen: Immerhin sollte bzw. mußte das Musikvideo zum Titel
DIE SEHNSUCHT TANZT” abgedreht werden…

Natürlich hat das erwartungsgemäß dank des professionellen Engagements aller Beteiligten gut geklappt… Und DAS ist dabei herausgekommen:

VÖ-Termin für das Debüt-Album “TRÄNENREICH” ist übrigens der 24.01.2014. Es sind 10 Tracks enthalten.

Silvester – ein Resümee


Tja, nun ist das Jahr ein paar Tage alt – und wir erholen uns langsam wieder von den “Strapazen der letzten Tage”: Braten braten und Braten essen, kiloweise Süßigkeiten verschlingen, Geschenke kaufen und einpacken, andere Geschenke auspacken und darüber freuen, Weihnachtsmusik en gros genießen bzw. ertragen, keine Angst vorm Weihnachtsmann zeigen und die Schweißperlen auf der Stirn unterdrücken, wenn er mit der Rute wedelt; dann die Knallerei vor/zu/nach Silvester… Eindeutig: Das war Streß pur! ;-)

Etwas einfacher waren da schon Planung und Durchführung der Silvesterveranstaltungen. Erstens trafen wir dabei durchweg auf nette Menschen; und zweitens verstanden auch alle etwas von ihrem Job. (Da haben wir auch schon ganz andere Sachen erlebt…)

Beim Aufbau in Trinwillershagen mußten wir zwar etwas improvisieren, weil der erstellte Plan nicht so ganz maßstabsgetreu war – aber DJ Mikk und meine Wenigkeit, DJ Napalm, haben sich dünn gemacht, so daß das TanzOrchester Ostsee-Sound auch noch ein bißchen Platz hatte, nachdem die bereits bestückte Lichttraverse 2 cm nach hinten geschoben wurde (gefühltes Gewicht: ca. 75 Tonnen *lol*), das Endstufenrack um 90° gedreht wurde und die Truppe von Orchesterleiter Bernd Hochgräber etwas zusammengerückt ist. Über das mehrmalige Verschieben und Einpassen der Bühnenteile reden wir an dieser Stelle natürlich nicht. Letzlich ist und bleibt es so: Das Fätt-Boys-Team macht seinem Namen eben alle Ehre und ist einfach raumfüllend, was bei anderen durchaus klaustrophobische Zustände hervorrufen kann… ;-)

Aber mal ganz ehrlich: Improvisation ist doch alles; gerade diese macht riesigen Spaß in dem Job und macht ihn doch auch erst so richtig interessant; nach Schema F vom Papier abgucken kann schließlich so ziemlich – auch dabei gibt es leider Ausnahmen – jeder!

Improvisation – was ist das eigentlich? Sei es, daß der Plan nicht ganz stimmt, daß ein Kabel fehlt oder der Gastronom trotz vorheriger Absprache und Besichtigung der Location bei der Aufstellung der Tische nicht bedacht hat, daß niemand einen Baßschacht im Kreuz haben möchte; oder sei es eben, daß man während der Mugge schnell auf einen genialen Musikwunsch reagiert und den vorgeschlagenen Titel noch irgendwie reinmixt… Oder – wenn man gerade eine Runde im sogenannten “Classic Style” fährt – daß man spontan aus dem Stehgreif 5 Sekunden vor Titelende eine thematisch passende Überleitungsmoderation kreiert… Irgendwie macht man automatisch irgendwas, damit alles wie gewünscht funktioniert. Man muß eben einfach – und dann kann man auch! Arme verschränken und bockig “Nö… Püh!” sagen funktioniert in dem Job einfach nicht. Andere können sich so was vielleicht erlauben – Mugger (ob nun live oder Konserve) definitiv nicht!!!

Wie gesagt: Improvisation macht den Job erst richtig interessant. Denn wenn alles professionell durchorganisiert ist, ist das zwar ganz praktisch – aber der Spaß bleibt dabei etwas auf der Strecke. Zumindest ist das unsere Meinung.

Eins muß man ja mal lobend erwähnen: Olaf Micheel, Gastgeber der Silvesterparty und obendrein Hausherr des Kulturhauses bzw. der Gaststätte, Pension & Kegelbahn “Zu den Linden” ist in bezug auf Veranstaltungen ein alter Hase. Da ist von vornherein klar, wo eine Box stehen darf/kann und wo nicht. (Obenstehendes war also nur eine allgemeine Betrachtung – bis auf die Bühnenplatz-Aufteilung nach Plan hat in Trinwillershagen alles bestens funktioniert…)

Genau so professionell verhielt sich auch Olafs Team. Die gastronomische Betreuung ließ sowohl im Schloss Schlemmin als auch im Kulturhaus Trin NICHTS zu wünschen übrig – zumindest, so weit wir das beurteilen können. Bernd alias DJ Merkur war ja von uns als fätter Beobachter und Krachmacher ins Schloß eingeschleust worden…

Dort stand das Buffet übrigens unter dem Motto NEON (bei Gelegenheit posten wir mal 1-2 Bilder)… Jedenfalls hat in Schlemmin alles geklappt; es wurde ausgelassen getanzt und gefeiert. DJ Merkur hat einen Bombenjob gemacht; das Publikum war tanzfreudig – ja, man könnte fast sagen tanzwütig – und das Serviceteam des Schlosses hat den Rest erledigt… An dieser Stelle vielen Dank!

Und auch in Trinwillershagen hat alles bestens funktioniert; auch dort wurde ausgelassen getanzt – sowohl zur Livemusik des Tanzorchesters als auch zu den Kängen aus der Konserve. Die Mitglieder vom TanzOrchester Ostsee-Sound spielten blockweise; wir legten ergänzend dazwischen auf und übernahmen dann gg. 01:00 Uhr ganz. Die Musikauswahl war querbeet; es wurde bis in den Morgen hinein getanzt. Schlager, Charts, 80er, ein paar rockige Klänge – und die Musikwunschabgeber, die auf die “gemütlichen Dicken” (Dicke sind laaaaaaangsaaaaaam… *lol*) vom Fätt-Boys-Team warten konnten, haben so ziemlich alles gehört, was Herz imd Ohren begehrten. Leider kam das Kommando zum Aufhören – wie immer – viel zu früh; daher haben wir nicht alle Musikwünsche erfüllen können. Aber die sind vorgemerkt fürs nächste Mal – versprochen!

Ein Novum gab es dann doch noch… Bislang war es immer so, daß wir mit der größten, schnellsten, besten und ausgereiftesten “Funkuhr ever” antreten konnten – irgendwer war immer dabei, der sich 00:01 Uhr lauthals bei uns beschwerte, daß unsere Uhr falsch gehen würde. Wahrscheinlich hatte dieser “Jemand” niemanden zum Anstoßen, fühlte sich allein oder war sonst irgendwie unglücklich… Aber dieses Mal haben wir den Spieß umgedreht – wir haben das Publikum in Trin verwirrt. Eine Minute und 10 Sekunden VOR Zwölf fingen wir an runterzuzählen… Und wir wußten: Gleich kommt Protest !!! Aber Pustekuchen… ;-)

Man hat uns vertraut. Man hat uns geglaubt… (Endlich mal…*lol*) Man könnte fast sagen, man hat uns nach langer Zeit endlich mal wieder ernstgenommen… ;-) Da tat es uns im Nachhinein ja schon fast leid und in der Seele weh, um 23:58:55 Uhr mit den Worten “Stop, stop, stop – Prooooobe…” den Countdown abzubrechen. Doch wie heißt es so schön? Wie man es macht, macht man es falsch…

Jedenfalls wissen wir eins: Auf das Triner Publikum (und die Zugereisten, Gäste usw.) können wir zählen. Und nächstes Mal jagen wir Euch nicht ins Bockshorn – versprochen!

Falls wir noch mal zusammen mit dem TanzOrchester Ostsee-Sound einen Gig bestreiten, werden wir anregen, die Blöcke bei beiden Parteien etwas kürzer zu halten. Unterm Strich ändert das ja nichts – allerdings hat man dadurch automatisch etwas mehr Abwechslung. Entsprechende Erfahrungen durften wir ja damals mit der MEDIUM FORMATION und letztens gerade wieder mit MEDIUM 2 sammeln – und dadurch sind wir zu der Erkenntnis gelangt, daß kürzere Runden noch mehr Spaß machen. Schauen wir mal, was Bernd Hochgräbers Mannen dazu sagen…

Jedenfalls haben wir Mitglieder des Fätt-Boys-Teams an beiden Standorten tolle Partys erlebt. Daher möchten wir uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die dafür gesorgt haben.

Unser Dank richtet sich an die Gastgeber Sandra und Olaf Micheel, die Service-Teams bzw. die Belegschaften des Park- und Schlosshotels Schlemmin und des Trinwillershäger (oder Trinwillershagener – ich werde es wohl niemals begreifen…) Kulturhauses und natürlich an alles partyfreudigen Gäste beider Häuser.

Für die professionelle Zusammenarbeit geht ein Riesen-Dankeschon an:



Vielen Dank!


2013 neigt sich dem Ende zu; wieder einmal ist ein arbeits- und erfolgreiches Jahr ins Land gegangen. Die Fätt-Boys hatten tolle Gigs; und obwohl EiTiCo jetzt die Rundumbetreuung des Park- und Schloßhotels Schlemmin übernommen hat, funktioniert dort noch alles… ;-)

Wir möchten uns bei allen, die uns unterstützt und geholfen haben, recht herzlich bedanken, so auch bei unserem tanzfreudigen Publikum, das den Fätt-Boys seit Jahren die Treue hält.

All jenen, allen Verwandten, Freunden, Bekannten, Mitstreitern, Kollegen, Brüdern und Schwestern im Geiste und auch allen anderen Lesern dieser Zeilen wünschen wir einen fleißigen Weihnachtsmann, Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr…

Bernd Klein & Olaf Hilgendorf

Totale Beschnupperung


Was war heute los?

Heute hat eine erste Vorbesprechung mit Bernd Hochgräber, dem Band-Leader vom “Tanzorchester Ostsee-Sound”, stattgefunden. Da es ja trotz ihrer enormen Größe am 31.12. ganz schön eng auf der Riesenbühne im Kulturhaus Trinwillershagen werden dürfte, ist es natürlich wichtig, daß man im Vorfeld schon mal die vorhandene Fläche grob auf dem Papier aufteilt, damit man eine ungefähre Ahnung hat, wo welche Box steht, wo welche Lampe leuchtet und wer wo wann warum wie lange steht, sitzt oder liegt… ;-)

Das heißt im Endeffekt: Wir haben heute Pläne geschmiedet – für Silvester. Und im Laufe des ersten Beschnupperns der beiden Bernds stellten diese fest, daß sie auf derselben Schule waren – mit 2-3 Jährchen Versatz. Man erinnerte sich an dieses und jenes – und  plauderte auch über Event-Ideen für die Zukunft… Und diese reichten vom PA-Verleih bis hin zu gemeinsamen Gigs…

Mal ganz unabhängig davon, ob wir vom Fätt-Boys-Team dann mit von der Partie sind oder nicht – Barther, Ihr könnt neugierig sein, was das Jahr 2014 bringt: Bernd Hochgräber und Kollegen haben eine Menge mit Euch vor! Wir sind jedenfalls gespannt!